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Vorstellung, Dankeschön, Fragen ...

Dieses Thema im Forum "Wirbellose" wurde erstellt von Classic, 26 September 2010.

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Dieses Thema wird von 17 Benutzern beobachtet..
  1. Classic
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    Classic 30 Dezember 2010
    Hallo Dirk,

    Dein Post hat mich nochmal genauer ins Becken sehen lassen ... zumindest eine Garnele trägt tatsächlich Eier mit sich rum.

    Sehr schön!

    Thomas
  2. Klabauter
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    Klabauter GF-Mitglied

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    Klabauter 30 Dezember 2010
    Ahoi Thomas,

    ich war es aber nicht ... :innocent:

    Hehe, OK, dann sieh' man zu, dass das bei Deinen Wasserwerten auch was wird, sollte ja eigentlich hinhauen, da die Tiere aus ähnlichem Wasser kamen!?

    Also, mein Daumendrücken hast Du!
  3. Classic
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    Classic 30 Dezember 2010
    Hallo Dirk,

    ja, die Garnelen kamen aus sehr ähnlichem Wasser ... ein paar Straßen weiter und auch dort wurde es nicht aufbereitet".

    Ich halte Euch auf dem Laufenden.

    Thomas
  4. Classic
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    Classic 31 Dezember 2010
    Hallo Ihr,

    eigentlich wollte ich schon unterwegs sein ... da schwamm sie mir vor die Linse!

    Ein schönes Neues Jahr wünsche ich!

    Thomas

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  5. Leela
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    Leela 31 Dezember 2010
    Hallo Thomas,
    wünsche dir viel Erfolg, dass die Kleinen hochkommen. ^^
    Übrigens dein Becken gefällt mir sehr gut.
    LG Nina
  6. Klabauter
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    Klabauter 3 Januar 2011
    Ahoi Thomas,

    heute erst gesehen ... dennoch wünsche ich Dir wirklich von ganzem Herzen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr auch bei Deinen Pfleglingen ...
  7. Classic
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    Classic 3 Januar 2011
    Danke Dir Dirk,

    Dir, Euch auch alles Gute 2011!

    Thomas
  8. Classic
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    Classic 9 Januar 2011
    das ist nochmal gut gegangen ....

    Ich grüße Euch!

    Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich hier nichts zu schreiben habe, bis ich die ersten Jungtiere sichte, doch es sollte nicht so sein!

    Wir waren ein paar Tage „im Schnee“, das kleine Becken war sich in der Zeit selbst überlassen.
    Am ersten Tag unserer Abwesenheit hat ein Kurzschluss den FI-Schutzschalter raus gehauen (klar zeitlich eingrenzbar am ersten Tag unserer Abwesenheit), im ganzen Haus kein Strom, fast sechs Tage.

    Abgesehen von diversen Sauereien im Bereich Tiefkühlkost, standen die Garnelen dunkel und ohne Filter da.
    Als ich den Strom wieder drin hatte, sah ich es … alle 11 Garnelen und die Schnecken wohlauf, sogar die Garnele mit Eiern trug diese noch mit sich! Nach 6 Tagen ohne Licht und Filter!
    Die Wasserwerte waren fast unverändert „nur“ NO2 erhöht.

    Nach einem Wasserwechsel habe ich erst mal abgewartet, und heute, nach 2 Tagen wieder „unter Strom“ habe ich die Hoffnung, dass nichts mehr nachkommt, auch der NO2-Wert ist inzwischen wieder gen 0.

    Diese Garnelen in meinem Becken sind wirklich verdammt robust!

    Herzliche Grüße mitten aus dem Ruhrgebiet

    Thomas
  9. Klabauter
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    Klabauter 9 Januar 2011
    Moin Thomas,

    klingt doch gut - wenn man es so sieht. Hast Dein Becken gut eingefahren, wahrscheinlich wurde in dieser Zeit auch nicht gefüttert ... war der NO2-Anstieg nach dem Wiederanlaufen des Filters zu verzeichnen?

    Würde vorsichtshalber mal bei der Fütterung "piano" bleiben, den Filter bei Zeiten leicht (!) ausdrücken - aber Dein System sieht doch gut aus. Ich hoffe, deine schönen Pflanzen werden es auch überstehen, sonst achte bitte darauf, dass nicht zu viele gleichzeitig "gammeln", also besser mal in dem kleinen System tote Blätter entfernen, bis alles wieder im grünen Bereich ist.

    Kerl, Du machst Sachen ... also, wollen wir hoffen, dass alles glatt geht. Alles mit Bedacht machen, keine Hektik!

    Nachtrag:

    Nö, wie ich sagte, Du hast einfach ein gutes Becken aufgestellt. Soso, Ruhrgebiet ... ;)
  10. Classic
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    Classic 9 Januar 2011
    Hallo Dirk,

    die Pflanzen habe ich eben vergessen, sie sehen prima aus, obwohl das Becken nicht in der Sonne steht. Die hinteren sind etwas "geschossen" aber nicht dramatisch. Eigentlich ist heute alles als wäre nichts geschehen.

    Ja, Ruhrgebiet aber eher durch Zufall und nach ausgiebigen Abstechern in fast alle Himmelsrichtungen, man landet einfach irgendwann irgendwo und weiß dann, wo man lieber wäre.

    Thomas
  11. Klabauter
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    Klabauter 9 Januar 2011
    Wem sagst Du das ... wahre Worte!

    Wie gesagt, mit Umsicht ein Auge drauf haben, Wechselwasser aufbereitet parat haben, NO2 beobachten, keine Schnellschüsse. Wenn, dann liegt der Hase im Pfeffer des Filtermediums, soll heissen, die kleinen Helfer werden teilweise dichtgemacht haben, einige werden abgestorben sein. Da vermute ich auch die Nitrit-Quelle, wenn Du nach dem Anlaufen gemessen haben solltest.
  12. Classic
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    Classic 9 Januar 2011
    ...

    Wechselwasser steht parat und Geduld habe ich mir im Laufe der Zeit zugelegt ...

    Danke für Deine Unterstützung!

    Thomas
  13. Klabauter
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    Klabauter 9 Januar 2011
    Hoi,

    Spökenkram, halte ja nur Händchen ... :D

    Aber hatte ja kürzlich auch geschrieben, dass ich nachts über mehrere Stunden einen Stromausfall in einem Teil der Absicherung hatte ...

    Bei den großen Becken hatte ich nichts erwartet, und dort, wo es mich interessierte (Würfel), passierte auch nichts ...

    Ist keine pauschale Aussage möglich außer: Wenn das sinnvolle Zusammenspiel von Bodengrund, Bepflanzung, Besatz & biologischer Aktivität stimmt, wird auch nichts passieren.
    Der einzige unmittelbare "Knackpunkt" ist dann das Wiederanlaufen der Filter, der nächste mittelbare ein Massensterben von Pflanzen und das langsame Hochfahren der Fütterung.

    Mehr würde mich heute, nach all den Jahren, nicht interessieren. Ich sehe aber immer das Problem, dies jemandem zu vermitteln. Ich denke, Du hast Dich selber mit Deinem System inzwischen vertraut gemacht und kannst es daher gut beurteilen.

    Also, dann hoffe ich, dass Tiere, Pflanzen & der zukünftige Nachwuchs problemlos durchkommen.
  14. Classic
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    Classic 9 Januar 2011
    ... ich halte Euch auf dem Laufenden!

    Für mich war diese Episode höchst lehrreich; mehr konnte ich über mein Becken nicht lernen als durch diesen Zwischenfall, heute würde ich sagen ich kann es inzwischen gut einschätzen.

    Es wird zeit für ein zweites Becken ...

    Thomas
  15. Classic
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    Classic 20 Januar 2011
    Thema Wasser ...

    Hallo Ihr,

    nein, heute ist kein Lagebericht „dran“, das kleine Becken läuft, das tragende Weibchen ist in der 4ten Woche, die Pflanzen wirken gesund.

    „Vorsorglich“, beschäftigt mich das Thema Wasserchemie, primär der pH-Wert. Die Theorie habe ich so weit verstanden, leider ist die Praxis deutlich komplexer … .
    Da meine CRs, trotz der für sie nicht optimalen Wasserwerte fit und munter sind, könnte ich alles so lassen, wie es ist. Doch seit zwei Tagen habe ich das Gefühl, dass der pH-Wert, speziell Abends, (noch) höher ist als zuvor.
    Da ich nicht in die Situation kommen will, mit einem Schnellschuss mehr Unheil anzurichten als zu verbessern, gehe ich jetzt das Thema an.

    Also habe ich gelesen und gemessen; bei 20°C, KH 4; GH 5; pH-Wert morgens ca. 7,4; Abends ca. 8.0, Ausgangs- und Wechselwasser pH-Wert ca. 7,2.

    - Liege ich richtig, dass die Veränderung des pH-Werts je nach Tageszeit in meinem Fall mit dem CO2-Haushalt zusammen hängt?
    - Was wäre unter den geschilderten Rahmenbedingungen sinnvoll, den pH-Wert etwas zu senken?
    Wenn ja, welcher Aktion ist angebracht? Wechselwasser verschneiden mit dest.Waser / Osmosewasser /Wasser aus der Torfkanone? pH-? KH-? Oder CO2-Düngung?
    - Habe ich etwas übersehen?


    Ich würde mich freuen, wenn die Eine oder der Andere Zeit und Lust hat auf meine Fragen einzugehen,

    Ich grüße Euch

    Thomas


    Anbei ein aktuelles Bild:

    Untitled-2 copy.jpg
  16. Klabauter
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    Klabauter 20 Januar 2011
    Ahoi Thomas,

    jupp, völlig normal - kurz ausgedrückt:
    Die Pflanzen zehren im Tagesverlauf von der Konzentration des bei Dir im Becken vorhandenen CO2, also das über den Partialdruck aus der atmosphärischen Luft eindiffundierte plus das aus der Zellatmung und Abbauprozessen entstehende. Ergo steigt der pH-Wert im Tagesverlauf.

    Hm, erstmal scheinen Deine Tiere ja stabil zu stehen, tragende sind dabei, die Vermehrung bleibt jetzt abzuwarten. Die Frage wäre jetzt, was ist wirklich notwendig, was ist sinnvoll? Starke Änderungen über einen kurzen Zeitraum würde ich absolut sein lassen, das erzeugt in den meisten Fällen astrale Ernte + Enttäuschung.

    Der Reihe nach:
    CO2-Eintrag - sinnvoll, wenn Deine Pflanzenarten es brauchen (sollten). Nebeneffekt wäre eine leichte Absenkung des pH-Wertes durch einen mäßigen Eintrag von CO2. Möglichkeit zur Umsetzung wäre (finanziell günstig) die Gärungsmethode ("Bio-CO2") mit Waschflasche. Die Einbringung mittels Paffrathschale gibt Dir eine gute Möglichkeit, Überdosierung zu vermeiden (durch Veränderung der Kontaktflächengröße), da diese Art der CO2-Düngung meist Tag & Nacht durchläuft. Bei guter Oberflächenbewegung sehe ich auch primär keine Gefahr des Sauerstoffmangels, auch ohne Geblubber. Sollten im Sommer unschöne Temp.-Werte erreicht werden, kannst Du die Anlage immer noch abhängen bzw. zusätzlich belüften (was dann natürlich hinsichtlich CO2-Düngung kontraproduktiv wäre).

    Ansäuern - bei Deiner relativ niedrigen KH verbunden mit Deinen optimalen GH-Werten wäre es fast schon interessant, den Wert Deiner Leitfähigkeit (µS/cm) zu wissen. Evtl. hätte man Spielraum, die KH einfach mit etwas Säure/"Eichenextrakt" zu knacken und das Wasser anzusäuern. Unterscheiden sich Deine Ausgangswasserwerte stark von Deinen Werten im AQ?

    Osmose-/Aqua dest.-Verschnitt - halte ich bei Deinen Werten für nicht sinnvoll, da Du bei Deinen Werten schnell Gefahr läufst, Deine GH wieder aufsalzen zu müssen ... auch hier, einmal bitte die Ausgangswasserwerte nennen. Du hattest zu Anfang mal KH 5°dH & GH 6°dH (im AQ) genannt. Weiss nicht, ob ich jetzt was bei Dir überlesen habe.

    Torfkanone - der Aufwand würde sich, wie erwähnt, nach Deinen Ausgangswerten richten.

    Torfgranulat - ich denke fast, ein kleines Säckchen mit Torfgranulat im Becken, etwas mehr Laufzeit des AQ, ein wenig Schneckennachwuchs ... und der pH-Wert wird noch sinken.

    Ich freue mich auch immer, wenn ich Lust habe ... :D ... Dein Würfel wird langsam richtig heimelig!
  17. Classic
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    Classic 20 Januar 2011
    Hallo Dirk,

    Danke für den persönlichen support.

    Meine Ausgangswasserwerte sind, bei kaltem Wasser eben gemessen: pH 7,2; GH 4; KH 3.


    So viel auf die Schnelle

    Thomas
  18. Klabauter
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    Klabauter GF-Mitglied

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    Klabauter 20 Januar 2011
    Hoi Thomas,

    hm, sieht ja mehr als gut aus ... gibt Dein Versorger die Leitfähigkeit an oder hast Du ein LF-Messgerät?
  19. Classic
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    Classic GF-Mitglied

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    Classic 20 Januar 2011
    So, da bin ich wieder .... elende Ablenkungen :)

    Ich habe eben mal beim Wasserversorger nachgesehen, er gibt als Durchschnittsleitfähigkeit bei 20°C 340 µS/cm (zwischen 396 und 282 µS/cm( an.

    Liebe Grüße

    Thomas
  20. Klabauter
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    Klabauter GF-Mitglied

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    Klabauter 21 Januar 2011
    Hoi Thomas,

    wenn mal ein paar Dublonen über sind, leiste Dir mal ein Leitfähigkeits-Messgerät, wenn Du magst. Sollte das aquaristische Steckenpferd bei Dir sich ausweiten, halte ich ein solches für mehr als sinnvoll ...

    Zurück zum Thema, hm, Deine angegebene LF vom Versorger wäre für mich so gerade "die Grenze" bei der Entscheidung. Theoretisch könntest Du eine KH von 3°dH recht einfach mit Säure/Eichenextrakt knacken. Bei Eichenextrakt würde ich, je nach Hersteller, die Zugabe auf 10l Wechselwasser auf irgendwo zwischen 2-3ml schätzen, je nach Pufferung. Pro geknacktem Grad KH mit HCl (also auch Eichenextrakt nach "Rezept Hans Stein") wird Deine LF um ca. 10µS/cm steigen ... also hättest Du bei KH 3°dH Leitungswasser (4°dH Aquarium) eine Erhöhung der LF um ca. 30µS/cm (40µS/cm). Dann wäre Dein Wasser mehr oder weniger "gefügig", wie es hier so oft genannt wird, geringste Änderungen (CO2, Säuren) würden den pH-Wert dann locker in den sauren Bereich drücken.
    Unbekannt ist jetzt die generelle Anreicherung von Abbauprodukten bzw. die "Versalzung" durch Anreicherung, Düngerzugabe, etc.. Sprich, auf den theoretischen max. LF-Wert Deines Versorgers von 400µS/cm + 40µS/cm käme also noch die Unbekannte (x) aus Deinem AQ hinzu. Der min. Fall wäre 280µS/cm + 40µS/cm+ xµS/cm ... Das erstere wäre, auch ohne die Unbekannte zu kennen, sicherlich kein ionenarmes Wasser mehr, das letztere könnte, auch mit Düngerzugaben, noch passabel sein. Und bei Deinen Pflanzen wirst Du ja düngen.
    Von daher kann ich zu Deinem Elektrolytgehalt im Becken nichts sagen - ebenso nicht zu den Züchterwerten Deiner 'Crystal Red'. Da ich persönlich einerseits 'Crystal Red' je nach Herkunft nicht als ausgesprochen mäkelig empfinde, andererseits aber sowohl ein leicht saures Milieu bevorzuge und die Toleranz gegenüber der Höhe des Elektrolytgehaltes für diese Art auch nicht unbedingt für endlos halte, bin ich fast geneigt, Dir einfach mal das Einhängen eines kleinen Säckchens (in Becken oder Filter, wenn Platz) Torfgranulat empfehlen. Ich würde mit wirklich kleinen Mengen anfangen und beobachten, wie die Werte sich ändern.
    Von hier aus betrachtet ...

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