Get your Shrimp here

Blueberry Snail - Neuimporte

was ist ein Lotkörnchen
Der Ausdruck ist sinngemäß zu einem Wort geformt. Ich bin mir jetzt nicht mal zu 1000% sicher ob das auf Garnelen oder Schnecken zutrifft.:censored:
Da gibt es im Tier ein Sandkörnchen in einem bestimmten Hohlorgan und je nach dem an welcher Stelle dieses Körnchen liegt, weiss das Tier ob es sich "im Lot", Kopf über, oder in welcher Lage zur Erdanziehung auch immer es sich befindet. Weil das Körnchen ist auf Grund der Schwerkraft ja immer da wo unten ist.

Die Schnecke liegt nicht auf. Sie hängt, wie auch immer die jungen Blaubeerschnecken das machen. Ich kann weder einen Faden noch irgendeine Art von Kleber oder Schleim sehen. Das habe ich bisher auch nur bei diesen Schnecken gesehen.
Deine Schneckerln sind kleine Weltwunder. Bewahre sie so gut Du kannst.:thumbsup:
 
Hi Nadine,
Ich habe Manado in den beiden Becken mit den Blaubeerschnecken drin. Zumindest die Jungschnecken sind ganz selten auf dem Bodengrund. Warum das so ist, kann ich nicht sagen.
Manado ist rau. Bei rauhem Untergrund wird mehr Gleitschleim von der Fußsohle abgestriffen. Der muss ständig nach produziert werden. Und wenn nicht genug zu schaffen ist, dann ist mit Kriechen erstmal Ende im Gelände.
 
@Katzenfische
Ist Lotkörnchen ein anderer Begriff für Statocysten (bzw. das Element da drin)? https://www.garnelenhaus.de/wiki/die-anatomie-von-wasserschnecken
Haben Garnelen & Co auch https://de.wikipedia.org/wiki/Statocyste

@WeNa
Das von dir beschriebene Verhalten kenne ich auch von meinen Spixi - die natürlich nur begrenzt vergleichbar sind, einfach als spaßige Ähnlichkeit.
Die Kleinen sind auch bevorzugt in Pflanzen und auf dem Hardscape unterwegs, was ich immer auf "mehr Futter, mehr Verstecke, weniger Gefahr von unten" geschoben habe. Bei den Zwergis habe ich wenn möglich auch ein Auge drauf. dass sie nicht zu lange auf dem Rücken liegen - wobei ich das wegen den Garnelen mache, die die Kleinen gerne mal auslöffeln.
Die Großen lasse ich auf dem Rücken liegen. Auf meinem feinen Kies war das Umdrehen bisher kein Problem, wenn die Schnecke an sich fit und nirgens verklemmt ist. Sie können sich in einem begrenzten Rahmen auch im Haus "drehen", bis das Haus irgendwann "fupp" macht und wieder oben ist. Sieht prima aus.
Die Spixi sind auch Meister im Ausruhen - wobei meine Geweihschnecken und ANS das auch klasse können, nur in weniger verdrehten oder vergrabenen Posen. Da tut sich über Tage nichts und dann werden sie ganz schnell. Und ich mittlerweile einen sechsten Sinn dafür entwickle, wer abhängt und wem es gar nicht gut geht. :(
 
Ist Lotkörnchen ein anderer Begriff für Statocysten (bzw. das Element da drin)?
Danke für den Hinweis Luca.

Das Lotkörnchen bleibt ein Sandkörnchen o.ä. Element. Das Hohlorgan ist die Statocyste (für die Statik eine spezielle Zyste).
Und irgendwie muss ja mal ein Sandkörnchen in diese Statocyste rein kommen oder ergänzt werden. Dazu müssen die Tiere (Garnelen + Schnecken) mal ein Körnchen in passender Grösse (Kleinkeit) aufnehmen können. Dazu brauchen sie ein kleines bischen Sand, Substrat- oder Hardscapeabrieb.
Vielleicht haben wir hier ein zusätzliches Problem (besonders bei Eigenaufzucht auf unpassendem Material) beim kunststoffummantelten Sand. 1. falsche Grösse. 2. falsche Artgewicht. 3. Verträgt sich die Flüssigkeit der Statocyste mit dem Material? Erworbene Tiere haben ja erstmal ein Körnchen im Gepäck.
 
An sowas hab ich noch nie gedacht...
Was machen Garnelen auf Soil?
Sicher das sie sowas nicht aus Calcium und Silicat selbst basteln können?
Krebse haben doch auch so Steine intus...
VG Monika
 
Das Lotkörnchen bleibt ein Sandkörnchen o.ä. Element. Das Hohlorgan ist die Statocyste (für die Statik eine spezielle Zyste).
Und irgendwie muss ja mal ein Sandkörnchen in diese Statocyste rein kommen oder ergänzt werden. Dazu müssen die Tiere (Garnelen + Schnecken) mal ein Körnchen in passender Grösse (Kleinkeit) aufnehmen können. Dazu brauchen sie ein kleines bischen Sand, Substrat- oder Hardscapeabrieb.
Dazu gibt es verschiedene Studien und Artikel, wie das bei welchen Tieren funktioniert. Allgemein braucht es dazu keinen Sand, das können die auch selbst (z.B. nach der Häutung).

Edit: Mal auf die Schnelle
https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/statolithen/12239 und https://www.spektrum.de/lexikon/biologie-kompakt/statolithen/11209 - so heißt das Gekrumpel in den Sinneszellen

Vielleicht haben wir hier ein zusätzliches Problem (besonders bei Eigenaufzucht auf unpassendem Material) beim kunststoffummantelten Sand. 1. falsche Grösse. 2. falsche Artgewicht. 3. Verträgt sich die Flüssigkeit der Statocyste mit dem Material? Erworbene Tiere haben ja erstmal ein Körnchen im Gepäck.
Ich weiß, dein Liebligsthema. Bei mir sitzt alles auf Garnelenkies von der Marke mit D, der ja auch ummantelt ist. Und die Viecher wissen alle, wo oben und unten ist.
 
Guten Abend in die Runde,

vielen lieben Dank für eure ausführlichen Erklärungen und die weiterführenden Links. Ich habe mich sehr darüber gefreut und nochmal viel dazugelernt. Ich wusste noch nicht einmal, dass es so ein Organ bei Schnecken gibt.
Manado ist rau. Bei rauhem Untergrund wird mehr Gleitschleim von der Fußsohle abgestriffen. Der muss ständig nach produziert werden. Und wenn nicht genug zu schaffen ist, dann ist mit Kriechen erstmal Ende im Gelände.
Das ist eine logische Erklärung für mich. Die jungen Schnecken mögen ihn nicht und die alten Schieben den flachen Bodenbelag im Quarantänebecken eher vor sich her als drüber zu gleiten.
Die Kleinen sind auch bevorzugt in Pflanzen und auf dem Hardscape unterwegs, was ich immer auf "mehr Futter, mehr Verstecke, weniger Gefahr von unten" geschoben habe.
Ja, so habe ich es auch vermutet. Im neuen Becken mit den Jungschnecken sind sie aber auch gerne auf den große, flachen Steinen im Flutlicht unterwegs. Da ist weit und breit keine Deckung oder Schutz da. Das könnte wirklich am Bodengrund, zumindest bei den Blaubeerschnecken liegen.
Vielleicht haben wir hier ein zusätzliches Problem (besonders bei Eigenaufzucht auf unpassendem Material) beim kunststoffummantelten Sand. 1. falsche Grösse. 2. falsche Artgewicht. 3. Verträgt sich die Flüssigkeit der Statocyste mit dem Material? Erworbene Tiere haben ja erstmal ein Körnchen im Gepäck.
Das ist zwar von mir jetzt knapp am Thema vorbei geschrammt… ist auch nur eine Idee, die ich nicht belegen kann. Ich habe, als ich den Manado in beide Becken eingebracht habe, den feinen „Spülschlamm“ im Quarantänebecken verteilt. Zu dem Zeitpunkt waren alle Jungschnecken noch dort. Vielleicht haben sie bei mir dann das falsche, leichte Manado in dieses Organ aufgenommen. Es scheint ihnen jetzt nicht wirklich Probleme zu bereiten, da genug Futter in allen Becken da ist. Sie wirken aber im Vergleich zu den koreanischen TDS unkoordiniert bei der Futtersuche. Auch in Hinblick auf eine Paarung finden die Jungtiere im neuen Becken, warum auch immer, nicht zueinander. Es passiert einfach nichts… das könnte bei mir vielleicht eine Erklärung für den ausbleibenden Nachwuchs vom Nachwuchs sein. Ich schaue jetzt mal als nächstes, ob ich entweder eine Sandecke einrichte, oder zumindest temporär eine Futterschale mit Sand und Futter in die Becken stelle.

Deine Schneckerln sind kleine Weltwunder. Bewahre sie so gut Du kannst.:thumbsup:
Weltwunder sind sie sicher nicht. Ich mag sie aber einfach sooooo gern und erfreue mich immer noch jeden Tag an den Tieren. Ich gebe mein Bestes, merke aber auch, das es ganz viele Dinge gibt, die ich noch nicht weiß. Dank eurer aller Hilfe lerne ich hier immer wieder etwas dazu.

Liebe Grüße
Nadine
 
Ich weiß, dein Liebligsthema.
Immer noch auf der Jagd nach dem gesunden "Schwarz" am Bodengrund.
Und vielleicht bei manchen ein Grund, warum erwachsene Tiere gut weiter leben, aber junge schlecht hoch kommen auch wenn die anderen Faktoren scheinbar stimmen.

gibt es verschiedene Studien und Artikel, wie das bei welchen Tieren funktioniert. Allgemein braucht es dazu keinen Sand, das können die auch selbst
Nach Deinen Links weiss ich dann genauer Bescheid. Aber die Bauch-oben-ruhenden Schnecken von Nadine haben mich Rätsel-tüfteln lassen. Und bei der Suche nach neuem Wissen stolpert man erstmal mit Thesen aus Rückschlüssen rum. Aller Anfang ist schwer.
Ich hoffe ein Link offenbart ob Klümpchen-selbst-basteln eine Notlösung ist wenn nichts (vermeintlich) passendes zum aufnehmen gefunden wird.

Bei mir sitzt alles auf Garnelenkies von der Marke mit D
Gibt es den aus dieser Serie auch in Schwarz?

Das ist zwar von mir jetzt knapp am Thema vorbei geschrammt…
Gehört zum Rätsel tüfteln. Wenn es wirklich Quatsch ist, muß die These eben verworfen werden. So funktioniert Wissen-ergründen.

Was machen Garnelen auf Soil?
Sicher das sie sowas nicht aus Calcium und Silicat selbst basteln können?
Ist Soil aus reinster Kompost-/ Humuserde? Ich weiss nicht. Hab keinen. Und scheinbar basteln sie ja auch selbst. Und Steine als Deko geben zum Teil auch Abrieb her.
 
So erfreulicherweise habe ich die kleine umgesetzte Schnecke wieder gesehen. Sie ist sogar schon etwas gewachsen und es scheint ihr sehr gut zu gehen. Also habe ich derzeit min. drei Miniblues. Die eine Große hat wieder drei Tage mit Deckel zu inne Gegend rumgelegen. Gestern ging über Tag dann der Deckel wieder auf und die Schnecke hing ganz leicht raus. Ich dachte schon, datt sieht abba nich so gut aus (ja ich denk in Ruhrpottdeutsch) . Aber kaum ging Licht aus, hat die Gas gegeben und ab die Scheibe rauf. Der geht es also auch gut. Also soweit so gut. Für die Fotofreunde noch ein paar neue Fotos.
 

Anhänge

  • Blueberry-1960.jpg
    Blueberry-1960.jpg
    575,3 KB · Aufrufe: 7
  • Blueberry-1967.jpg
    Blueberry-1967.jpg
    649,8 KB · Aufrufe: 7
  • Blueberry-1986.jpg
    Blueberry-1986.jpg
    662,5 KB · Aufrufe: 7
  • Blueberry-2056.jpg
    Blueberry-2056.jpg
    529,5 KB · Aufrufe: 7
Guten Abend in die Runde,
Also habe ich derzeit min. drei Miniblues. Die eine Große hat wieder drei Tage mit Deckel zu inne Gegend rumgelegen. Gestern ging über Tag dann der Deckel wieder auf und die Schnecke hing ganz leicht raus. Ich dachte schon, datt sieht abba nich so gut aus (ja ich denk in Ruhrpottdeutsch) .
Ich kenne diese Ruhezeiten auch von meinen Schnecken. Ich möchte euch auch nicht beunruhigen, dass mir 1 Wildfangschnecke gestorben ist, nachdem sie längere Zeit eingedeckelt war. Den anderen Schnecken geht es weiterhin gut. Was ich beobachtet habe ist, dass gerade die Weibchen nach einer Geburt sich gern mal 1, 2 Tage eindeckeln. Ich weiß nicht, ob es vielleicht einfach die Anstrengung ist und sie brauchen dann diese Phase zur Regenerierung. Vielleicht hast du ja Glück und entdeckst in den nächsten Tagen eine weitere kleine Schnecke. Mein männliche Wildfangschnecken lag noch nie eingedeckelt mehrere Tage rum, höchstens mal einige Stunden nach dem Fressen. Ich würde mich für dich freuen.

Liebe Grüße
Nadine
 
So Rückschlag. Die Schnecke die immer tagelang rumlag, hat jetzt übertrieben lange rum gelegen. Waren vier oder fünf Tage. Also rausgenommen und Geruchsprobe. Ein ganz leichter Geruch, also mal vorsichtig versucht den Deckel anzuheben und das ging dann quasi von alleine. Also Schnecke tod - der dann folgende Geruch hat das auch sofort bestätigt. Ich habe die Schnecke dann unters Mikroskop gelegt und ein paar Bilder gemacht von Gehäuse, Deckel und der darin gefundenen Leerjungschnecke. Ich kann Wörter erfinden - unglaublich. Habe das auch in meinem Artikel mit eingebaut. Ebenso habe ich eine weitere lebende Jungschnecke gefunden und auch mal unter das Ding gelegt.
 

Anhänge

  • Blueberry Jungtier-015823.jpg
    Blueberry Jungtier-015823.jpg
    519,4 KB · Aufrufe: 14
Guten Abend Christian,

das tut mir sehr leid für dich, dass bei dir jetzt auch eine der Wildfangschnecken gestorben ist. Hoffentlich bekommst du von der anderen Schnecke weiterhin Nachwuchs, so dass du dir einen Stamm aufbauen kannst.

Bei meinen Wildfängen ist es zum Glück bei nur einer toten Schnecke geblieben. Deinen Artikel habe ich mir auch durchgelesen. Längere Zeit habe ich auch manchmal so große Jungschnecken bekommen. Aktuell ist es nicht so. Da Polypen mein Becken geentert haben, habe ich vor einiger Zeit die Fütterung mit Staubfutter und Artemianauplien eingestellt. Die Tiere sind weiterhin wohlgenährt und ich bekomme immer noch reichlich Nachwuchs. Allerdings sind die frisch geborenen Jungtiere aktuell gerade mal 2 mm groß. Auch das Wachstum scheint sich, zumindest gefühlt, deutlich zu verlangsamen. Ich nehme an, ihnen fehlt ohne dieses Futter einfach etwas.

Bei meinen adulten Nachwuchsschnecken hat sich bisher kein Nachwuchs eingestellt. Am Scheiben des Beckens hat sich jetzt ein Kieselalgenbelag gebildet. Den fressen die Schnecken auch sehr gerne.

Liebe Grüße
Nadine
 
Guten Abend in die Runde,

heute habe ich mal etwas Neues bei meinen Blaubeerschnecken ausprobiert, hätte ich schon eher mal versuchen sollen, aber manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäume nicht…

Da meinen Wildfängen mit ihrer mal abgesehen vom Biofilm weitestgehend vegetarischen Ernährung scheinbar etwas fehlt, habe ich heute mal Garnelenfutter als Granulat gefüttert. Hauptbestandteil des Futters sind Weich- und Krebstiere. So schnell waren die behäbigen ausgewachsenen Schnecken noch nie beim Futter. Da haben sie selbst ihr heißgeliebtes Walnuslaub und die Brennesselblätter links liegen gelassen. Die Nachwuchsschnecken interessieren sich dagegen überhaupt nicht dafür. Da war nach 2 Stunden noch keine am Granulat dran. Testweise habe ich das Futter dann auch ins andere Becken gegeben. Auch dort ignorieren die Nachwuchsschnecken das Granulat. Bei den ausgewachsenen koreanischen TDS gab es aber auch hier kein Halten mehr.

Kann es sein, dass die Schnecken mit dem Alter ihre Fressgewohnheiten ändern?

Liebe Grüße und einen schönen Abend
Nadine
 

Anhänge

  • Photo-1.jpeg
    Photo-1.jpeg
    864,7 KB · Aufrufe: 17
  • Photo-2.jpeg
    Photo-2.jpeg
    931,1 KB · Aufrufe: 17
Hallo Nadine, was für Granulat hast du genommen und sind das in dem rechten Bild Cyanos?
 
Guten Abend Jan,

das ist ein ganz normales Standardfutter für Garnelen, CrustaGran von Dennerle.

Für mich sieht es nach einem ganz normalen Algenbelag aus. Das ist der Futterstein im neuen Becken. Der steht unter direkter Beleuchtung. Die anderen Steine haben diesen Belag nicht. Das Becken läuft erst seit 2 Monaten. Aktuell sind Kieselalgen und Fadenalgen ein Thema darin. Ich habe mal ein größeres Bild angehängt.Glaubst du, dass dies Cyanobakterien sind?

Vielleicht sind das auch Reste vom Spirulinapulver. Einmal in der Woche gibt es in jedes Becken einen Kieselstein mit selbstgemachten Futteranstrich aus Hokaido, Brennesselblätter, Walnusslaub, Paprika- und Spirulinapulver. Ich habe jetzt mal ältere Fotos vom Becken angesehen. Der grüne Belag ist schon länger auf dem Stein, sonst aber nirgendwo.

Liebe Grüße
Nadine
 

Anhänge

  • Photo-1.jpeg
    Photo-1.jpeg
    964,2 KB · Aufrufe: 16
  • Photo-1.jpeg
    Photo-1.jpeg
    910,3 KB · Aufrufe: 10
Oh, dann werden das sicherlich Reste von Spirulina etc. sein, auf den letzten Bildern sieht es auch nicht mehr nach Blaualgen aus.
Ich wollte keine Panik verbreiten....sorry.
:nono:
 
Spirulina wird übrigens aus dem Cyanobakterien (früher blaugrüne Algen oder Blaualgen genannt) gewonnen.
Ich züchte die gerade lebend als Futter für meine Wasserflöhe im Kanister.
 
Guten Abend in die Runde,
Ich wollte keine Panik verbreiten....sorry.
alles gut Jan, lieber ein Hinweis zu viel als einer zu wenig. Ich hatte als Kind mal ein eigenes Aquarium, bin jetzt aber erst 35 Jahre später seit 3 Jahren wieder aktive Aquarianerin. Da gibt es noch viel zu lernen für mich.

Spirulina wird übrigens aus dem Cyanobakterien (früher blaugrüne Algen oder Blaualgen genannt) gewonnen.
Ich züchte die gerade lebend als Futter für meine Wasserflöhe im Kanister.
Ja, das ist mir bekannt. Ich habe hier allerdings schon fertig getrocknetes Pulver zu Hause, habe dieses zu einem Brei mit den anderen Zutaten verrührt, auf die Steine geschmiert und gefühlt 3 Stunden im Backofen bei 70 Grad getrocknet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da noch Leben drin ist. Magst du mal etwas schreiben, wie du die Spirulina selbst züchtest?

Liebe Grüße und einen schönen Abend
Nadine
 
Spirulina wird übrigens aus dem Cyanobakterien (früher blaugrüne Algen oder Blaualgen genannt) gewonnen.
Ich züchte die gerade lebend ...
Dann ist Spirulina ja gar kein vegetarisches Futter. :cool:

Züchten??? Wie machst Du das denn?

Und andere wissen nicht wie sie die tot kriegen können.:rolleyes:
 
Zurück
Oben