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Wie Nano Cube 20L betreiben mit Dauerhaft wenig Arbeit?

Dieses Thema im Forum "Haltung / Einrichtung" wurde erstellt von Robulla, 16 September 2018.

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Dieses Thema wird von 4 Benutzern beobachtet..
  1. Robulla
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    Robulla GF-Mitglied

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    Robulla 16 September 2018
    Moin,
    seit dem ich einige Jahre berufsbedingt ohne Aquarium war, habe ich mich nun entschlossen
    wieder einen kleinen Dennerle Nano Cube 20l anzuschaffe und mich hier wieder im Forum
    anzumelden, da mich das Thema Nano-Aquaristik nicht los lässt.

    Da ich jetzt zwar regelmässig zu Hause bin auch etwas Zeit habe, wollte ich mich bewusst
    gegen ein großes Becken mit all dem zugehörigen Technik-Schnick-Schnack und hohen
    laufenden Kosten entscheiden.

    Geplant habe ich also ein Dennerle Nano Cube mit 20L als robustes Pflanzenbecken,
    mit 10 Red Fire-Garnelen. (keine Fische, keine Schnecken)

    Der 20L Cube wird mit einer Dennerle 6Watt LED betrieben und dem kleinen dazugehörigen
    Eckfilter

    Zur minimalisierung des laufenden Arbeitsaufwands hätte ich folgende Fragen an die Experten:

    1) Ich möchte keine aktive Co2 Anlage mehr betreiben (auch kein BioCo2 mit Flipper)
    Ich habe hierzu gesehen, dass es verschiedene Produkte gibt, wo man täglich ein paar
    Tropfen flüssig co2 ins Wasser hinzugibt. Ist so etwas denkbar und dauerhaft ausreichend?

    2) Die 6 Watt LED wird per Zeitschaltuhr 4,5 Stunden vormittags, 4 Stunden Pause, 5 Stunden Abends
    betrieben. Zusammen also 9,5h Sonne am Tag - Bezüglich der Mittagspause habe ich gelesen
    das diese mindestens 4h betragen sollte. Ist dies ausreichend, oder sollte ich auf 10 oder 11
    Stunden Belichtungszeit erhöhen?

    3) Ich erinnere mich, dass damals das Gärtnern im Aquarium den grössten Arbeitsaufwand
    erforderten. Das Schneiden war eher weniger das Problem, als das schon nach kürzester Zeit
    die wurzeln so lang waren, das sie sich mit anderen Pflanzen verhederten, sodass man beim
    ziehen eine riesige Sauerei im Becken hatte, der Nährboden aufgewirbelt wurde und sich mit
    dem Kies an der Oberfläche vermischte (ich denke nun darüber nach, das Becken nur mit
    Kies und ohne Unternährboden zu betreiben) Ich hatte allerdings auch sehr viele von den
    schnellwachsenden Pflanzen wie Rotalla usw..
    Welche Pflanzen sind zu empfehlen, die dauerhaft wenig gärtnern im Becken erfordern
    (moderates bzw. geringes Wachstum), aber trotzdem robust sind? Gibt es soetwas überhaupt
    oder kann ich das vergessen?


    4) Ist es ok das Becken ohne Schnecken zu betreiben? Meine Idee ist, den Cube später neben
    den Pflanzen ausschliesslich mit ein paar Red Fire Garnelen zu besetzen. Da 20L nicht
    sonderlich gross ist, dachte ich - dass die Schnecken nur zusätzlich das Wasser belasten.
    Den Mulm im Kies, der anfällt würde ich dann stattdessen mit einem Mulmsauger entfernen.
    Ist dies ratsam, oder sollten Schnecken aufjedenfall auch in so ein kleines Becken?

    Ich bedanke mich vorab schonmal für alle Tipps und anregungen...
    Zuletzt bearbeitet: 16 September 2018
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  3. Thomas1975
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    Thomas1975 GF-Mitglied

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    Thomas1975 16 September 2018
    Moin Robulla,
    das Becken das du ins Auge gefasst hast gefällt mir sehr gut. Besser und güstiger wäre es aber das Becken einzeln zu kaufen, als Filter einen Aquael PAT-Mini mit Babygarnelensicheren Schwamm bzw. einen Sera L150-L300 oder einen Tropical Schwamm dazu kaufen, da diese eine höhere Standzeit haben. Als Beleuchtung reicht eine Aquael Leddy 2 aus. Wenn du nicht unbedingt ein Becken mit "runden" Ecken suchst, dann kannst du das Aquael auch als Komplettset kaufen, dies heißt Shrimp Set SMART 2.

    Zu Frage 1: Flüssiges Co2 gibt es nicht, es hadelt sich hierbei um Glutaraldehyd was eigentlich zur Desinfektion etc. eingesetzt wird. Hier mal ein interessantes Video zu dem "flüssigen" Co2 :https://www.youtube.com/watch?v=mdwsfG_-hww

    Frage 2: Das mit der Mittagspause ist umstritten, da streiten sich die Geister. Da meine Frau und ich berufstätig sind haben wir das Licht morgens für 2 Stunden an um nach dem rechten zu schauen und dann erst ab 13 Uhr bis 20 Uhr. In der Einlaufphase ist es besser kürzer zu beleuchten, weil die Pflanzen erstmal Wurzeln bilden müssen. Man kann dann wöchentlich die Beleuchtungsdauer um 30 Minuten anheben.

    Frage 3: Wenn man nicht gerne Gärtnern möchte dann empfehlen sich Aufsitzpflanzen, wie z.B. Anubien, Bucephalandras und Moose. Diese kann man auf Lavasteine, Wurzeln, etc. aufbinden bzw. kleben. In der Anfangsphase würde ich trotzdem schnellwachsende Pflanzen ansonsten freuen sich die Algen. Flogrow hat eine gute Pflanzendatenbank, wo du auch nach langsam wachsenden Pflanzen schauen kannst. https://www.flowgrow.de/db/wasserpflanzen?filter[growth]=294

    Frage 4: Schnecken sind nützliche Helfer. Sie fressen Algen, überschüssiges Futter etc.. Empfehlenwert wären Turmdeckelschnecken, die den Bodengrund auflockern und dort Futterreste entfernen und Posthornschnecken die Übertage arbeiten.

    Gruß Thomas
  4. Robulla
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    Robulla GF-Mitglied

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    Robulla 16 September 2018
    Hallo Thomas1975,
    vielen dank für die Antwort. Der 20L Cube mit der LED und Eckfilter steht schon hier.. ich habe es quasi als Schnäppchen von jemandem übernommen,
    der das Hobby schon nach 2 Monaten wieder aufgegeben hat.
    Das mit dem angeblichen Flüssig Co2 ist heftig. Habe mir das verlinkte Video angesehen. Ich werde dann davon absehen, mir soetwas ins becken zu kippen.
    Thomas1975 gefällt das.
  5. KeRo
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    KeRo GF-Mitglied

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    KeRo 16 September 2018
    Hey <beliebigen Namen einfügen>,

    das mit den überflüssigen Nährstoffen und schnellwachsenden Pflanzen halte ich für ein Gerücht. Gibt genug Leute, die größte Mühen haben, die Nährstoffe konstant zu halten und da geht es auch algenfrei ^^ Viel wichtiger finde ich, dass alle Nährstoffe vorhanden sind, über Phosphat im freien Wasser kann man limitieren, um ein System in die richtige Richtung zu schubsen. Das löst sich in geringsten und vor allem ausreichenden Mengen aus dem Boden zurück. Ist dann nicht messbar (100µg/l), aber die Pflanzen wachsen gesund.

    Thomas hat ja schon ein paar Pflanzen genannt, die langsam wachsen. Ich werfe noch die Cryptocoryne parva in den Raum. Ein sehr schöner Bodendecker, wächst auch langsam und wird kräftig grün.
    In einem 12l Becken (noch) ohne CO2 habe ich Rotala wallichi und Rotala Khao Yai. Beides eigentlich schnellwachsend. Aber bis zum Schneiden braucht es Monate. Sobald CO2 dran ist, geht das binnen Tagen.

    zu 1): Flüssiges CO2 gibt's über Umwege schon. Zucker, Citronensäure (ja, die zum Reinigen) und normalen Essig, wobei auch die Essigessenz funktionert. Zucker wird verstoffwechselt und dabei entsteht CO2. Bei den Säuren werden die Karbonate geknackt und dadurch CO2 freigesetzt. Für jedes Grad (178µmol/l) an geknackte KH setzt du 7,8mg/l an CO2 frei. Zusätzlich sind die Anionen, also die Säurereste abbaubar (Acetat und Citrat). Hier greift der gleiche Mechanismus wie beim Zucker.
    Einen Säuresturz hat man hier nicht zu erwarten. Ich gebe ab und zu Citronensäure direkt ins Becken bei einer KH von 0. Das wirken noch andere Puffer.

    zu 2): die Mittagspause hat zwei Funktionen.
    a) den CO2 Gehalt über respiratorische (atmende) Prozesse erhöhen.
    b) den Photosyntheseapparat sich erholen zu lassen. Der "zerstört" sich beim Arbeiten teilweise selbst. Das passiert aber bei deiner Lichtintensität nicht/kaum. Die Pflanzen können sich auch vor zu viel Licht schützen. Da du CO2 düngen wirst, braucht es die Pause nicht, schadet aber auch nicht. Pflanzen "wachen" in einstelligen Minutenzahlen auf und beginnen mit dem Stoffwechsel.

    zu 3): Den Bodendünger kannst du draußen lassen. Geht auch ohne. Experimente mit Düngung über die Bodenkammer zeigten besseres Wachstum, aber die Wassersäule reicht auch aus.

    zu 4): viel Erfolg keine Schnecken einzusetzen :D Die belasten das Wasser aber nicht zusätzlich. Die einzige Belastungen sind, absterbende Organika und das, was du zufütterst/düngst. Das sind generell organische Belastungen. Die Schnecken verwerten absterbendes und Bakterien müssen sich diese Arbeit nicht mehr machen. Das geht schneller. Zudem sind sie ein guter Indikator für zu viel Futter. Das gilt auch für zu viele absterbende Pflanzen/Biofilm. Das sehe ich in jedem neu aufgesetzten Becken. Da gibt es einen Schneckenpeak, obwohl nicht gefüttert wird. Die reduzieren sich wieder von alleine. Ich empfinde sie als nicht störend.
    Du könnntest anstatt Kies auch Sand der Körnung <1mm verwenden. Ich verwende Quasrzsand aus dem Baumarkt oder Poolfiltersand. Da bleibt der Mulm oben drauf liegen und man muss nicht durchmulmen. Absaugen reicht. Probleme mit "Gammel" hatte ich ein Mal, als ich eine Morkienwurzeln drin vergraben hatte. Mit normalem Futter/Mulm habe ich keine Probleme.

    Viel Erfolg!
    Kevin
  6. Lunde
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    Lunde GF-Mitglied Gonzales war hier

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    Lunde 16 September 2018
    Hi wie auch immer,
    Zu 4. Schnecken sind auch ein leckerer Snack für Garnelen.
    Ich habe in einigen Becken ganze Friedhöfe von leeren Schneckenhäusern.
  7. Robulla
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    Robulla GF-Mitglied

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    Robulla 16 September 2018
    Hallo Kero,
    vielen Dank für die Antwort. Ich werde dann vielleicht doch über den Einsatz von Schnecken nachdenken. Gibt es denn Schnecken, die sich nicht oder nur gering vermehren?
    Ich hatte damals welche die überall an den Blättern kleine weisse Punkte hinterlassen haben. Diese ca. 1mm grossen punkte waren sehr hartnäckig und fast nicht mehr wegzubekommen. Vielleicht waren das Eier? Ich meine ich hatte Posthornschnecken und Blasenschnecken. Turmdeckelschnecken hatten wir früher mal in einem grossen Becken und nie solche "Verunstaltungen" an Blättern und Scheiben erkennen können...?
  8. nupsi
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    nupsi GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    nupsi 16 September 2018
    Moin,

    viele gute Tipps hast Du ja schon bekommen.
    Wenn im Fokus steht, möglichst wenig Arbeit mit dem Cube zu haben, ist das leicht umzusetzen, indem man langsam wachsende und eher anspruchsarme Pflanzen wählt.

    Die Dennerle LED ist gar nicht schlecht, da sollten die meisten bisher genannten Pflanzen prima mit auskommen. Es gibt zudem einen sehr klein bleibenden und recht langsam wachsenden Javafarn, den habe ich hier und dort im Aquarium. Der ist genügsam und nimmt in einem kleinen Becken nicht zu viel Platz auf.

    Zu Beginn ist es hilfreich, zumindest Hornkraut oder Wasserpest mit einzusetzen, kann man später auch wieder entfernen. Wasserpest mag Nitrat, man sieht der Pflanze (also richtig heißt sie egeria densa) auch schnell an, ob es ihr gut geht oder nicht. Ich habe immer in einem Aquarium Wasserpest drin. Setze ich ein neues auf - geht sie dort hin zu Besuch und kommt zwei Monate später zurück.

    Der Dennerle Eckfilter ist nun ja... umstritten. Ich möchte hier nicht erneut eine Diskussion dazu lostreten, aber zum Thema "pflegeleicht und wenig Arbeit" ist das nicht die beste Wahl, er hat im laufenden Aquarium (meiner Erfahrung nach) eine Standzeit von einer Woche - und dieses Filtervlies kostet auch immer ne Menge.

    Es gibt hier im GF aber Bastelanleitungen, wie man diesen Filter umbauen kann und somit babygarnelen- und schneckensicher macht, dazu kommt dann eine deutlich längere Standzeit. Ist sicher eine Alternative zum Neukauf eines anderen Filters.

    Schnecken sind nützlich und ich finde sie dazu auch sehr niedlich. Posthornschnecken und Blasenschnecken passen auch ganz prima in einen 20er Cube.
    Turmdeckelschnbecken sind auch nützlich, müssen aber im neuen Becken ohne Mulm vielleicht ab und zu Futter bekommen.

    Und ja, den Nährboden lass mal gleich weg.

    LG
    Tanja
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  9. Lunde
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    Lunde 16 September 2018
    Hi,
    Ich schätze das die Punkte Eier von einer Rennschnecke waren.
    Die schlüpfen aber nicht im Süßwasser.
  10. Robulla
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    Robulla GF-Mitglied

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    Robulla 16 September 2018
    Danke, habe alte fotos gesichtet.. das mit den Eiern an Pflanzen und Scheiben waren dann wohl die Zerbra-Rennschnecken von denen ich 3 Stück im AQ hatte.
  11. Robulla
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    Robulla GF-Mitglied

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    Robulla 21 Oktober 2018
    Hallöchen... also der 20Liter Cube läuft bei mir nun seit fast 6 Wochen. Die Pflanzen wachsen gut.. die TDS und Red Fire Garnelen zappeln munter im Becken rum. Allerdings habe ich seit ca. 1,5 Wochen mit trüben etwas milchigem Wasser zu kämpfen.
    Soweit ich mir das ergoogled habe, könnte es eine Bakterienblüte oder Schwebealgen sein?

    Ich habe immer grosszügige Wasserwechsel gemacht.. danach ging es wieder für 2-3 Tage, dann ging es wieder los.
    Auf der Wasseroberfläche bildet sich dann so ein merkwürdiger weisser film... Es sieht aus wie eine "Staubschicht"

    Habe nun erstmal die Beleuchtung auf 7h reduziert. Mit knapp 6 Wochen bin ich
    wohl immer noch in der "Einlaufphase" ...

    Jemand eine Idee was das sein sonst könnte bzw. Tipps? ...oder erstmal abwarten und alle 2-3 Tage 50% Wasser wechseln?
  12. KeRo
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    KeRo 21 Oktober 2018
    Hey,

    solche Trübungen lasse ich mehrere Monate laufen. Die sind ganz gut, um ein Becken biologisch aufzugleisen^^ Aktuell habe ich ein 200l Becken damit. So ein gesundes Pflanzenwachstum bekomme ich sonst nicht hin.
    Hier findest Du eine Ansammlung an Erfahrungen und Beseitigungsmaßnahmen. Spoiler: Entweder viele WW mit 90%, also bis zum Boden, die Garnelen packen das oder du installierst einen UVC.

    Ich würde das jetzt als Chance nutzen und 3 Monate so (ein)laufen lassen.

    Grüße
    Kevin
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