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Sinn und Unsinn von Wasseraufbereiter

Dieses Thema im Forum "Wasserchemie" wurde erstellt von shrimpfarmffm, 20 November 2013.

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Dieses Thema wird von 11 Benutzern beobachtet..
  1. Ap3
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    Ap3 GF-Mitglied

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    Ap3 3 Oktober 2014
    könnte es sein das der Wasseraufbereiter einfach das Cu nicht binden konnte weils es in irgendeiner form vorlag die er einfach nicht binden kann?
    Ich temperiere seit 2 Jahren kein Wasser mehr. Ich achte im Höchstfall darauf das der Temperatur abfall nicht zu hoch ist. Aber eigentlich nur bei den l46... Und kann nur positives feststellen. Temperatur Schwankungen sind ja ganz natürlich.


    Habe bis vor einem Jahr immer Wasseraufbereiter verwendet, hab dann damit aufgehört weil ich auch daran gezweifelt habe ob das sin macht. Resultat war das ich in einigen Becken ein unerklärliches sterben hatte... nach einigen tests hat sich dann raus gestellt das sich bei mir Cu im Becken zu einer Giftigen Konzentration angereichert hat.

    Nun Filter ich mein Wechselwasser mit Aktivkohle ob das die optimale Lösung ist kann ich noch nicht sagen.
  2. shrimpfarmffm
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    shrimpfarmffm GF-Mitglied

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    shrimpfarmffm 3 Oktober 2014
    Ich lese dass immerwieder, aber das einzige was ich feststellen kann ist, dass durch kalte Wasserwechsel die Tiere robuster werden, sich nämlich auf schwankende Temperaturen und Wasserwerte einstellen. Ich versende ja auch regelmäßig Tiere und möchte dass die Tiere beim Käufer nicht gleich umkippen.
    Viele sind dankbar für diese robust gehaltenen Stämme.
    Man muss bei seinem Verhalten als Garnelenhalter bedenken, dass alles was man macht einen Selektionsdruck schafft. Bei mir heißt er: "Sei robust, oder kippe um." Bei Wasserwertefetischisten heißt er: "Ich verhätschel dich und du musst nie mit Abweichungen klar kommen"

    Bei mir fällt die Beckentemperatur um mindestens 5 Grad je TWW ab. Da kippt nicht eine bei um. Wer dabei umkippt ist mir nicht fit genug.


    Mal sehen wie lange er sich über eine Mietminderung wegen Dreckwassers freut;)
    nupsi und La-Luna gefällt das.
  3. nupsi
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    nupsi GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    nupsi 3 Oktober 2014
    Hallo!

    Das klingt jetzt doch alles gut. Ich muss mir also nicht die großen Sorgen wegen der Temperaturunterschiede machen? Fein.
    Robuste Tiere zu haben, halte ich für ein erstrebenswertes Ziel. Im AQ hatte ich schon fies Probleme (Importgarnelen, die hielten keine 4 Wochen durch), jetzt hat eine red fire einen gruseligen Pilzbefall, einer meiner total unrobusten Corydoras hat das Zeitliche gesegnet...

    All diese Todesfälle hatten meiner Meinung nach ihren Ursprung gewiss nicht in den Wasserwerten, die sind nämlich stabil und für die Bewohner absolut geeignet.

    Ich werde also dann kein erhitztes Wasser benutzen. Da mir das Eimer-Geschleppe ziemlich auf den Rücken geht, habe ich mir gerade angewöhnt, viele kleine Wasserwechsel zu machen (immer so 10-15 Liter, dafür drei Mal die Woche). Einmal im Monat sowas machen wir zu zweit den großen WW - mit einem speziell angefertigten Schlauch. Der muss aber an beiden Enden festgehalten werden, sonst würde ich den immer benutzen, erspart mir das Eimertragen.

    Also besteht nur beim großen WW die Gefahr der Unterkühlung. Meistens machen wir den WW aber eh über längeren Zeitraum (also quasi mit Pause, dann kann der Heizstab auch mal was tun, der springt dank Fußbodenheizung fast nie an).

    Mein Leitungswasser ist eigentlich gar nicht so übel, das Problem sind die Leitungen im Haus. Sind halt von 1956. Der Schmock darin ist halt ein Gemisch aus Korrosion und schlammigen Ablagerungen. Inhaltsstoffe unbekannt. Naja, ich will ja nicht so viel meckern, bis vor drei Jahren wohnte ich in einem unsanierten Altbau BJ 1903 mit Bleileitungen. Da dachte ich auch nicht an Aquaristik, bereits die Statik des Hauses hätte maximal einen Nanocube erlaubt...

    LG
    Tanja

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