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GH/KH senken für Neocaridina

Dieses Thema im Forum "Haltung / Einrichtung" wurde erstellt von Reeper, 1 Juli 2018.

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Dieses Thema wird von 7 Benutzern beobachtet..
  1. Thomas1975
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    Thomas1975 GF-Mitglied

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    Thomas1975 4 Juli 2018
    @Reeper GPD bedeutet Gallons per Day. 50 GPD schafft maximal 190L am Tag zu machen, 100 GPD 380L und die 150 GPD 570L. Wie lange du dann brauchst um 10L Osmosewasser herzustellen kannst du dir dann ausrechnen. Je nach Leitungsdruck und Wasserbeschaffenheit (Leitwert) brauchen sie aber deutlich länger. Ich habe z.b. die 150 GPD Anlage und habe einen Leitungsdruck von 5 - 5,5 bar und unser Leitungswasser hat einen Leitwert von ca. 450, ich habe den 10 Liter Kanister in 22 Minuten voll. Habe mich mit jemand anderem unterhalten und der hat ein Leitungsdruck von 3,5 bar und einen Leitwert von 950 und der braucht für die selbe Lierzahl 40-45 Minuten. Ich habe diese https://www.garnelen-tom.de/zwergga...serfilter-150-GPD-400-ml-Minute-570-Liter-Tag und bin damit sehr zufrieden. Hatte diese vorher mit der 75 GPD-Membrane die nicht mehr Angeboten wird und habe für 10L 40-45 Minuten gebraucht.
  2. TheCK
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    TheCK GF-Mitglied Gonzales war hier

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    TheCK 4 Juli 2018
    Hallo Rocco!

    Die Reinheit und das Nutz-/Abwasserverhältnis werden grundsätzlich nur durch die Membrane, den Arbeitsdruck und die Durchflussgeschwindigkeit bestimmt. Das hat mit billiger und teurer Anlage nur wenig zu tun, auch billige Anlagen können ein gutes Verhältnis haben.
    Ich komme mit meiner 100GPD-Membrane von einem Anfangs-Leitwert von 300µs auf einen Nutzwasser-Leitwert von etwa 25µs beim genannten Verhältnis von 1:1,5.
    Der Leitungsdruck ist hier bei etwa 6 Bar und die Anlage hat einen 200er-Begrenzer verbaut. Dadurch ist die Fließgeschwindigkeit des Wassers stark gedrosselt und ein hoher Arbeitsdruck sichergestellt -> gutes Wasserverhältnis. Bei weniger Druck/schnellerem Durchfluss fließt dann eben mehr Wasser an der Membrane vorbei, dann wird das Verhältnis auch entsprechend schlechter. Auf die Reinheit des Wassers hat das nur bedingt Einfluss, das ist nicht mal der Rede wert.

    Empfehlungen kann ich aufgrund der Forenregeln keine abgeben (keine Links zu Shops), bin aber auch der Meinung dass die ohnehin alle baugleich und dadurch gleichwertig sind.
  3. Reeper
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    Reeper GF-Mitglied

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    Reeper 2 August 2018
    So ich hab mal ein kleines Update. Habe mir neulich, da er in einem Onlineshop im Angebot war, den Testkoffer von JBL gegönnt und hab heute beim einkaufen einen Laden gefunden wo ich 5L Destilliertes Wasser für 1,58€ bekomme
    Da ich den Plan mit dem 80er Becken erstmal etwas aufgeschoben habe brauche ich noch nicht soviel was jetzt eine Osmoseanlage benötigen würde.
    Am Wochenende wird ein 54L Becken gestartet und dann schauen wir mal weiter.
    Meine Derzeitigen Wasserwerte aus der Leitung SInd PH 7,4 GH 17 KH 18 beim 1:1 mischen kam ich jetzt auf PH 7,2 und Gh ~10 KH ~10 das ist bis auf den PH Wert doch schon was womit ich selbst leben könnte.
    Wie war das noch? halbierung der Kh reduziert den PH um 0,2? Hab ich das richtig im Hinterkopf?
    Mal schauen was es so gibt um den PH noch unter 7 zu drücken. Wobei für die Neocaridinas passt ja 7,2 ganz gut.
    Merkwürdiger Weise viel bei einem Mischungsverhältniss von 1:3 der PH-Wert nicht weiter ab GH und Kh waren bei ~5.
  4. Julian
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    Julian GF-Mitglied

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    Julian 3 August 2018
    Servus,

    also ich sehe den Sinn nicht so recht die KH für teures Geld (destilliertes Wasser) von 17 auf 10 zu senken. Das wird keinen großen Unterschied machen, ob du nun PH 7,4 oder 7,2 hast. Wenn du den PH senken willst, dann nutze schwache Säuren aus Erlenzapfen, Seemandelbaum und co. Torf wäre auch eine Möglichkeit. Damit solltest du zumindest in Richtung PH 7 kommen, was für Neos mehr als ausreichend ist. Natürlich ist das Wasser dann immernoch hart, aber sind wir mal ehrlich, auch KH 10 ist noch sehr hart. Pflanzentechnisch wird es auch keine Vorteile haben ob KH 10 oder KH 17. Ab KH 6 wird es dann langsam halbwegs besser, würde sogar eher sagen noch unter 4, damit sich der Aufwand überhaupt lohnt!

    Würde entweder so lassen oder mit einer Osmoseanlage das Wasser erzeugen. Stell dir mal folgendes vor: Es ist Samstag Abend, die Läden haben zu. Ein Teil deiner Garnelen ist aus irdend einem Grund heute gestorben, du solltest schnelle inen Wasserwechsel machen, kannst es aber nicht da dir dein destilliertes Wasser für 15,80€ fehlt (im schlimmsten Fall, da hier dann eben nahezu 100% gewechselt wird).

    Rechne doch auch mal hoch nach wie vielen Litern sich bereits eine kleine Osmoseanlage rentiert hat. Wenn du anfangs erstmal schauen willst ob das was für dich ist kaufe eine kleine Dennerle Anlage in ebay kleinanzeigen, da werden die für 20-30€ teilweise verschärbelt. Damit kannst du eine Weile rumprobieren und solltest du dann eine größere Anlage wollen bzw. du die Anlage nicht nutzen, kannst du die Dennerle wieder ca. zum Einkaufspreis weiterverkaufen.
  5. Reeper
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    Reeper GF-Mitglied

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    Reeper 3 August 2018
    Du hast absolut recht und ich denke da die Tiere eh in Frühestens 8 Wochen reinkommen ich also bis dahin nur Pflanzen (Echinonodorus/Vallisneria/cryptocoryne/Javamoos) und evtl. Schnecken ins becken kommen dürfte ich mit meinem Leitungswasser wohl hinkommen.
    Jetzt hab ich immerhin schonmal Kanister.
    Nächsten Monat ist leider die Stromnachzahlung fällig :cuss: da lässt sich für das Aquarium nur wenig realisieren.
    Lange wäre das eh nicht bei einem Becken geblieben und dann werde ich die Anlage auf jedenfall Brauchen.
  6. TheCK
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    TheCK GF-Mitglied Gonzales war hier

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    TheCK 4 August 2018
    Hallo Rocco!

    Ich würde hier auch nicht verschneiden, sondern gleich das destillierte Wasser - und zukünftig das Osmosewasser, weil günstiger in der Erhaltung - als Grundlage nehmen und das Leitungswasser ganz weglassen. Mit einem geeigneten Neocaridina-Salz (etwa 30 Euro pro Kilo, das reicht für dein Becken für mehrere Jahre) aufhärten und du hast alle potentiellen Probleme beseitigt.
    Übrigens, der ph-Wert ist nicht zwingend mit der KH verbunden. D.h. nur weil du die KH senkst muß der ph nicht auch mitziehen. Bei deiner Mischung ist es wahrschenilich so, dass du das Leitungswasser (ph 7,4) mit dem Osmosewasser (ph 7,0) mischt und dadurch dann ph 7,2 rauskommt. Die KH ist nur der Puffer für die ph-Stabilität, der Wert selbst wird von Säuren und Basen beeinflusst.
    Deshalb wirst du es auch nicht schaffen, in der Kombination (Leitung 7,4, Destillat 7,0) einen ph von unter 7 zu erreichen. Denn selbst wenn du nur das destillierte Wasser mit KH 0 nutzt hat dieses ja einen ph von 7,0.
    Wenn du allerdings mit Säuren (Huminstoffe, Torf[, Zitronensäure (NICHT benutzen, dient nur als Beispiel)]) arbeitest, wirst du bei KH 0 eine viel bessere Seknwirkung erzielen als wenn du gegen KH 18 fährst.
  7. Reeper
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    Reeper GF-Mitglied

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    Reeper 4 August 2018
    Danke nochmal für die Erläuterung. Chemie war nie so ganz meins.
    Auch für dem Tipp zum Aufsalzen muss noch gucken was für ein Salz ich nehme.
    Bisher scheint mir das SaltyShirmp Sulawesi 7,5 ganz geeignet zu sein.
    Da könnte man später auch sogar noch kardinalsgarnelen anstreben :) die find ich auch sehr toll.
    leider hab ich bisher noch kein Neocaridinasalz gefunden.
  8. Thomas1975
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    Thomas1975 GF-Mitglied

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    Thomas1975 5 August 2018
    Zuletzt bearbeitet: 5 August 2018
  9. TheYeti
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    TheYeti Moderations-Yeti Moderator

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    TheYeti 5 August 2018
    Hallo,

    ich lese hier so mit einem Auge mit, aber nun denke ich ist es Zeit, mich mal zu äußern. Wenn ich die zitierten Sätze lese, so komme ich zu dem Schluss, dass dein Wissen noch zu lückenhaft ist um Garnelen zu halten.
    Zumindest wenn du dafür großartige Wasseranpassungen vornehmen musst. Da brauchts jetzt eben ein wenig chemisches Verständnis und Hintergrundwissen.

    Ich kann nur dazu raten den Anfängerleitfaden und noch ein wenig ergänzende Literatur zu studieren, bevor wieder eine Horde Shrimps das Harfespielen lernen muss, weil ihr ambitionierter, aber unbedarfter Halter sie unbeabsichtigt um die Ecke gebracht hat.

    Auf dem Sulawesi-Salz steht das Wort "Sulawesi" schon aus gutem Grund drauf. Es ist nämlich von der Mineralienzusammensetzung für Sulawesi-Garnelen gedacht. Ich habe schon eine Idee, warum du auf dieses Salz gekommen bist, denn aus der vorherigen Diskussion entnehme ich, dass du aus irgendeinem Grund den pH-Wert als den wichtigsten Wasserwert erkannt zu haben meinst, und nun irgenwie zu erreichen suchst.
    Ich habe allerdings den Eindruck, dass du den Zusammenhang zwischen pH und KH nicht wirklich überblickst, denn auch mit einer KH von 10 wird der pH nicht wirklich runterkommen.

    Das ist auch ganz logisch, denn pH ist eine logarithmische Größe. Hier nochmal die Definition: "Der pH-Wert ist der negativ-dekadische Logarithmus der H+-Ionen Konzentation." Das bedeutet nichts anderes, als dass da eine Änderung des pH-Werts eine Änderung der H+-Ionen Konzentration um den Faktor 10 (deswegen dekadisch) erfordert.

    Um z.B. von einem pH-Wert von 7 runter auf 6 zu kommen, muss die H+-Ionen-Konzentration sich verzehnfachen (saurer bedeutet ja mehr H+), auch wenn der pH als Zahl ja kleiner wird.

    Man kann jetzt die KH natürlich nicht mit dem pH-Wert unmittelbar verrechnen, aber es wird vielleicht deutlich wie groß der Puffer hinter der KH ist, der den pH-Wert stabilisiert, oder eben da festnagelt wo man ihn gerade nicht haben will.
    Das macht auch irgendwo deutlich, warum pH-Wert-Veränderungen nur in bereits relativ weichem Wasser über 2-3 Erlenzapfen funktionieren. Das ist ungefähr so, wenn man mit 1 Teebeutel versucht einen 10L Eimer Tee zu kochen.
    Um eine KH von 17 mit Erlenzapfen weg zu bekommen, müsste man wahrscheinlich einen Teil des Bodengrunds durch Erlenzapfen ersetzen.:?:


    Ich kann es allerdings gerade auch nicht verstehen, warum es nun doch die 54L werden müssen. Ich hatte dir am Anfang der Diskussion mal vorgerechnet wie groß so ein Becken sein darf, wenn man mit 5L (1 Kanister) dest. Wasser pro Woche hinkommen will. Du möchtest ja keine Osmoseanlage und ein Ionentauscher kommt ohne das Wissen über den Umgang mit den notwendigen Chemikalien ja nicht in Frage, denn Salzsäure und Co sind nicht für ihre gesundheitsfördernde Wirkung bekannt. Abgesehen davon ist ein nicht regenerierbarer Mischbett-Tauscher auch nicht das Kostengünstigste.
    Mit 54L Becken hast du deinen Wechselwasserbedarf nun verdoppelt bis verdreifacht. Man kann also im Mittel von 4,50€ nur für das dest. Wasser die Woche ausgehen. Macht 18€ im Monat und 234€ muntere Eurönchen im Jahr. Gegenüber 50€ für das Einsteigermodell einer Osmoseanlage nicht wirklich eine Verbesserung, würde ich sagen.

    Auch das Wassertestset hättest du dir ersparen können, denn wenn du wirklich dest. oder Osmosewasser gezielt aufbereitest ist das Messen von GH, KH und pH vollkommen egal. Auch Nitrit ist völlig sinnlos, denn im Normalbetrieb nicht vorhanden. Hier interessiert sowieso nur ja oder nein und nicht wie viel. Das kann jeder Streifentest.
    Abgesehen davon, dass der kleine Testkoffer von JBL mit ca. 40€ und der große Koffer mit ca. 80-90€ in die Rechnung eingeht. Hätte man das Geld sinnvoll für eine Osmoseanlage investiert, wäre man nun aller Probleme enthoben.

    Ich formuliere das gerade bewusst hart, und es ist auch keinesfalls böse gemeint, aber ich habe das Gefühl, hier wird einfach drauflos gemacht, ohne die Hintergründe zu verstehen und die begrenzten Finanzmittel sinnvoll einzusetzen.
    Das führt aber oft zum Misserfolg und einer Kiste mit unnötig angeschafftem Aquarienzubehör.

    Daher wäre mein Tipp, erstmal zu verstehen welche Wasserwerte wann von Bedeutung sind und mir ein wenig den chemischen Background dazu anzueignen. Einfach machen und kaufen, nur weil man glaubt etwas zu brauchen oder wie etwas ungefähr sein müsste, ist nicht zielführend. Dass das Forum bereit ist zu helfen zeigt der Threadverlauf bis hierher ja schon, man muss das was man geraten bekommt dann nur umsetzen.


    VG vom Himalaya
    Yeti
    TheCK, Möhrchen und Anja0807 gefällt das.
  10. Reeper
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    Reeper GF-Mitglied

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    Reeper 5 August 2018
    @TheYeti ich habe nie behauptet garkeine Osmoseanlage zu kaufen sondern erst in den nächsten 1-2 Monaten.
    ausserdem ging es von vorn herein um ein 54L Becken oder ebend größer(80cm Kantenlänge) am anfang hab ich nur nie wirklich einen festen Wert genannt.
    Muss halt das nehmen was da ist.

    Zum Thema Salz hatte ich gegooglet und mehrfach gelesen das das Sulawesisalz bei Neocaridina bei einigen Erfolgreich zum einsatz kam weil es ebend auch den PH bei 7,5 einpegeln soll.
    Natürlich hab ich auch nach den Salzen die Thomas verlinkt hat geschaut.
    Ich muss nur schauen was für Wasser die Osmose Anlage nachher ausspuckt.
  11. Reeper
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    Reeper GF-Mitglied

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    Reeper 12 Oktober 2018
    Nun mal was neues zum Thema. Wie der eine oder andere evtl. mitbekommen hat ist aus dem 54L Becken nun ein Gemeinschaftsbecken geworden.
    Nach etwa einer Woche in Betrieb habe ich bemerkt das sich mein Leitungswasser dann doch im Aquarium verändert hatte.
    Aus dem anfänglich PH 7,4 GH 21 und KH 20 wurden nun ohne zutun ein PH von 7,8-8 und eine GH/KH von ~14.
    Seit nun 4 Wochen etwa mische ich meine 10L Wechselwasser 1:1 mit Destilliertem und Leitungswasser.
    Für Garnelen sind derzeit noch zu wenig Versteckmöglichkeiten vorhanden. Deswegen müssen die noch warten.
    Wasserwerte lagen bei letzter Messung vor etwa einer Woche nun bei PH ~7,6 und einer GH/KH von ~10.
    Da ich ja weiterhin 1:1 wechsele sollten die Werte noch etwas fallen.
    Doch da ich erst das Problem mit meinen Pflanzen lösen muss werden die Garnelen weiterhin warten müssen.
    Geplant ist eh für dieses Jahr noch ein 2tes Becken nur für Garnelen.
  12. Reeper
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    Reeper GF-Mitglied

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    Reeper 15 Oktober 2018
    So nach langem überlegen werde ich nächsten Monat mal wieder was anschaffen um meinem Wunsch nach Garnelen näher zu kommen.
    Geplant ist die Anschaffung einer Osmoseanlage mit 100ter Membran dazu Leitwertmessgerät und Bee Shrimp Mineral GH/KH+.
    Damit sollte dann für die Zukunft Garnelensicheres Wasser im Überfluss zur Verfügung stehen und ich kann mir das Wasser rankarren sparen.
    Wie würdet ihr das Wasser einstellen? Ich dachte so am 300-350µS wie es auf der Packung steht von Shrimp Mineral.

    Kann mir jemand erklären wie sich sich in meinem Platybecken der PH-Wert so stark verändern konnte ohne mein zutun?
  13. Julian
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    Julian GF-Mitglied

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    Julian 16 Oktober 2018
    Soil als Bodengrund vielleicht?

    mit KH/GH alleine würde ich nicht arbeiten, das wäre mir zu viel KH pro GH. Würde GH6-10 einstellen und je nach Anspruch KH0-3 höher nicht.

    Spare nicht bei der Membran, mehr ist immer besser, egal ob du viel oder wenig Wasser die Woche brauchst. Wenn du für 30L drei Stunden warten musst ist das auch ätzend :D Schau was das beste P/L Vehältnis hat bzw was du noch bereit bist auzugeben, paar Euro mehr lohnt sich definitiv, alternativ kannst du auch mal über Kleinanzeigen ne gebrauchte Anlage anschaffen, die kleinen werden genau deshalb gerne und günstig verscherbelt
    Zuletzt bearbeitet: 16 Oktober 2018

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