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60 Liter Cube wieviele Fische

Dieses Thema im Forum "Fische" wurde erstellt von Steppenwolf, 24 März 2018.

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Dieses Thema wird von 6 Benutzern beobachtet..
  1. Steppenwolf
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    Steppenwolf 24 März 2018
    Gut, dann werden es 20 Garnelen und 12 Fische.
    Mögen sie - wenn sie dann mal eingezogen sind - wachsen und sich vermehren :tt1:
    yuma33 gefällt das.
  2. Gärtner
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    Gärtner 25 März 2018
    Ich persönlich würde eher 20 Fische und 20 Garnelen nehmen.

    Das sich die Garnelen vermehren ist so gut wie sicher. Mehr bringen nur dem Verkäufer mehr Umsatz. Bei den Fischen bringt eine größere Gruppe mehr Sicherheit und sie leben sich schneller ein. Später aufstocken finde ich persönlich nicht so gut da du immer Gefahr läufst dir Krankheiten einzuschleppen selbst wenn die Tiere vom selben Geschäft kommen. Den es werden auf jeden Fall unterschiedliche Lieferungen sein. Selbst im Becken vermehren werden sie sich kaum. Vor allem finden sie in den ersten Jahren gar nicht genug kleines Futter wenn doch mal welche schlüpfen. Zufüttern geht nicht da du dir dann das Becken versaust.

    Besser ist es die vorhandenen Großziehen und dann gezielt Elterntiere in einen kleinen Becken zum Laichen ansetzen. Kostet weniger, bringt Erfahrung, und ist ein wichtiger Bestandteil des Hobbys der bei der reinen Zukaufaquaristik leider verloren geht. Du baust zu den Tieren eine ganz andere Verbindung auf wenn du sie vom Schlupf beobachtest wie sie freischwimmen und langsam größer werden.

    Tipp. Besorg dir auch eine Schwimmpflanze wie Phyllanthus, Azolla oder Riccia. Wenn die Wasseroberfläche hier und da von Grün unterbrochen ist sind die Fische weniger scheu.

    VG Gernot
  3. Steppenwolf
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    Steppenwolf 25 März 2018
    Hallo Gärtner,
    Der Gedanken an ein Aufzuchtbecken hatte ich auch - aber eher um die Jungen vor dem Gefressenwerden zu schützen. Das mit dem verschmutzten Wasser habe ich nicht gewusst.
    Welche Grösse würde für ein reines Aufzuchtbecken reichen? In der Küche hätte ich noch ein Plätzchen frei.
    Riccia steht auf dem Einkaufszettel neben den Fischen. Ich war mir nur noch nicht sicher, ob ich es mitbestellen soll. Dank Deines Tipps ist der Fall klar, danke!
  4. Gärtner
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    Gärtner 25 März 2018
    Bei der Fischgröße 5-10l. Zu groß ist schlecht sonst finden die Jungen das Futter nicht. Ich verwende Becken mit einer Kantenlänge von 20x30x20 da sind dann 10 l Wasser drin da sie ja nicht bis zum Rand gefüllte werden. Keine Beleuchtung, kein Bodengrund, keine Deko und Anfangs nur einen schwachen Sprudelstein. Nach dem Schlupf ein Schwammfilter mit dem feinsten Schwamm den ich finden konnte mit Luftheber. Wasserwechsel alle 2-3 Tage. Je nach Art ist entweder nur ein Laichrost oder zusätzlich Wassersalat zum Ablaichen. Laichrost und Salat verschwinden nach dem Freischwimmen aus dem Becken.

    Die Art hatte ich noch nicht nur andere Bärblinge und Salmler. Wenn aber sogar im Artbecken Jungtiere aufkommen ist es sehr wahrscheinlich kein Problem.


    VG Gernot
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  5. Steppenwolf
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    Steppenwolf 25 März 2018
    Jetzt muss ich trotz Deiner exakten Beschreibung nachfragen : ins Aufzuchtbecken kommt das tragende Weibchen? Oder der Laich? (Wäre der überhaupt zu finden?)
    Und hättest Du grad ein Filtermodell, dass Du empfehlen kannst?

    Ups, wer lesen kann ist im Vorteil...Du schreibst ja "Ablaichen". Also das trächtige Weibchen kommt ins Becken. Sobald ich erkennen kann, dass es Eier hat?

    Ich denke, es braucht wohl einen Laichrost. Die Bärblinge sollen keine Kostverächter sein und auch die eigenen Gelege fressen.
    Zuletzt bearbeitet: 25 März 2018
  6. Steppenwolf
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    Steppenwolf 25 März 2018
    Noch eine Anfängerfrage - sorry Gernot :D
    Das Weibchen zieht nach der Eiablage direkt wieder ins "grosse" Becken?
    Und die Kleinen bekommen auch als Freischwimmer noch kein Licht?
  7. Gärtner
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    Gärtner 25 März 2018
    Zur Nachzucht benötigst du Weibchen und Männchen wie man die bei deiner Art erkennt? Google am besten Mal "Zuchtberichte deine Art". Die Befruchtung findet bei den Bärblingen
    ausserhalb des Körpers im Wasser statt. Danach müssen die Altiere raus. Daher auch der Laichrost sonst fressen sie die Eier gleich wieder auf. Zusatzlicht brauchen die Junge nicht und meist haben sie sogar eine ausgeprägte Lichtphobie am Anfang. Da reicht dann das Dämmerlicht des Raumes. Zur Kontrolle nehme ich einfach eine Taschenlampe.
  8. Steppenwolf
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    Steppenwolf GF-Mitglied

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    Steppenwolf 25 März 2018
    Gut, dann werde ich mich bei den Zuchtberichten einmal schlau machen. Danke Dir!
  9. Steppenwolf
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    Steppenwolf 10 April 2018
    Ich möchte mal das (Zwischen-)Ergebnis herzeigen. Das Aquarium läuft seit zwei Wochen und wird seit einer Woche von 20 Zwerggarnelen Sakura Orange und ein paar Posthornschnecken in pink und Turmdeckelschnecken bewohnt.
    Sobald die Pflanzen eine ordentliche Deckung bieten, ziehen die Fischlein ein.
    Total witzig sind die Garnelen, die immer in grosser Ansammlung auf der Riccia chillen. Sie stören sich weder an der warmen Led-Lampe noch an meinem Reingucken. P1020251.JPG
    P1020249.JPG
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