Hi erstmal.
Wie der Titel schon sagt, bin ich mir gerade extrem unsicher, was die Futtermenge in meinem Aquarium angeht. Ich möchte ja nicht, das meine Fische verhungern, und das mir das wasser, wegen zu viel futter, kippt auch nicht unbedingt.
Zum Besatz:
Ich habe ein 54L becken mit Davidi Zwerggarnelen. Fragt mich nicht wie viele, die letzte Zählung war 78, tendens steigend.
Blasenschnecken, mehr als mir lieb sind.
6 Leuchtaugen
2 Black Tiger Zwergbarsche, ein Männchen und ein Weibchen.
Als es nur die Garnelen waren, war das Füttern recht einfach. Hier mal ne Brennessel, da mal ein Lolly. Jetzt würdigen sie beides keines Blickes mehr, weswegen ich davon ausgehe das sie beim Fischfutter ordentlich zuschlagen.
Jetzt wo die Fische im Becken sind, füttere ich 1/4 - 1/2 block Tiefkühl Cyclops + 1-2 löffelchen [der löffel der mitgeliefert wird] Dennerle Nano Gran.
Mache in der Regel den Schwammfilter 30 Minuten aus, während ich füttere und puste den Barschen, wenn möglich, etwas futter direkt vor die Nase. Die Beiden schwammen von anfang an zur Pipette hin, also kannten die das vielleicht schon?
Das dann einmal morgends und einmal Abends.
Die Leuchtaugen fressen gut, denke ich. Nur keine Ahnung ob es nicht vielleicht zu viel ist und ich bald 6 Tonnen durch mein Becken schwimmen habe.
Die Barsche stimmen mich etwas unsicher. Als ich sie kaufte, sagte man mir die würden ganz normal Flockenfutter fressen.
Überraschung, tun sie nicht!
Also, Tiefkühlkost und nano Granulat. Taue die Cyclops mit etwas aquarien wasser auf und gebe das granulat mit dabei, in der hoffnung das es ein wenig den geschmack annimmt und die barsche es dann eher fressen. Ist Tagesform abhängig. Mal fressen sie das Granulat, mal spucken sie es wieder aus. Egal was oder wie ich sie füttere, in der regel schnappen sie vier fünf mal zu, und drehen dann dessinteressiert ab und wühlen lieber im Kies herum.
Lauerjäger?Kies wühlen?
Jedenfalls scheint mir das viel zu wenig Futter, selbst für so kleine Fische.
Mir ist natürlich klar, das die Beiden auch meine Begleitfauna fressen. Ich bin mir fast sicher, das sie in der ersten Woche alle Bachflohkrebs Babys vertilgt haben (yes). Und sie haben alle meine Schneckenbabys gefressen und fressen jetzt jedes Gelege, das sie irgendwo entdecken.
Was jetzt nicht wirklich das Problem ist weil blasenschnecken+zu viel futter im becken= ihr könnt es euch denken.
Meine Garnelenbabys sitzen unter den Moosplatten, da kommen die beiden nicht dran.
Jetzt mal abgesehen von den Schneckeneiern, die stetig nachproduziert werden, ist der natürliche Vorrat an lebenden Snacks, in so einem 54L Becken, aber auch nicht unbegrenzt.
Informationen im Netz sind recht widersprüchlich, was ihr Fressverhalten angeht, und infos zur Menge konnte ich nicht wirklich finden.
Da die Garnelen pappsatt zu sein scheinen, bleibt aber wohl recht viel futter liegen.
Die Leuchtaugen picken manchmal im Moos herum, die Darios picken gefühlt 80% des Tages im kies herum. Fressen die überhaupt Futter das am Boden liegt und sich nicht bewegt?
Vermutlich dämliche Fragen und vermutlich mache ich mir zu viele Gedanken, aber ich bin Anfänger und nachdem mein Einstieg in die Aquaristik gleich mal mit einem Parasitenbefall meiner Garnelen los ging (inzwischen wieder alle gesund und sauber) bin ich etwas überbesorgt, was mein Becken angeht.
Was meint ihr, mach ich mir zu viel Kopf und sollte einfach weiter machen wie bisher? Weniger Füttern? Oder was ganz anderes machen?
Wäre wirklich für jeden Rad dankbar. Das letzte das ich will, ist das mir die Tiere eingehen, nur weil ich mich dämlich anstelle q-q
Wie der Titel schon sagt, bin ich mir gerade extrem unsicher, was die Futtermenge in meinem Aquarium angeht. Ich möchte ja nicht, das meine Fische verhungern, und das mir das wasser, wegen zu viel futter, kippt auch nicht unbedingt.
Zum Besatz:
Ich habe ein 54L becken mit Davidi Zwerggarnelen. Fragt mich nicht wie viele, die letzte Zählung war 78, tendens steigend.
Blasenschnecken, mehr als mir lieb sind.
6 Leuchtaugen
2 Black Tiger Zwergbarsche, ein Männchen und ein Weibchen.
Als es nur die Garnelen waren, war das Füttern recht einfach. Hier mal ne Brennessel, da mal ein Lolly. Jetzt würdigen sie beides keines Blickes mehr, weswegen ich davon ausgehe das sie beim Fischfutter ordentlich zuschlagen.
Jetzt wo die Fische im Becken sind, füttere ich 1/4 - 1/2 block Tiefkühl Cyclops + 1-2 löffelchen [der löffel der mitgeliefert wird] Dennerle Nano Gran.
Mache in der Regel den Schwammfilter 30 Minuten aus, während ich füttere und puste den Barschen, wenn möglich, etwas futter direkt vor die Nase. Die Beiden schwammen von anfang an zur Pipette hin, also kannten die das vielleicht schon?
Das dann einmal morgends und einmal Abends.
Die Leuchtaugen fressen gut, denke ich. Nur keine Ahnung ob es nicht vielleicht zu viel ist und ich bald 6 Tonnen durch mein Becken schwimmen habe.
Die Barsche stimmen mich etwas unsicher. Als ich sie kaufte, sagte man mir die würden ganz normal Flockenfutter fressen.
Überraschung, tun sie nicht!
Also, Tiefkühlkost und nano Granulat. Taue die Cyclops mit etwas aquarien wasser auf und gebe das granulat mit dabei, in der hoffnung das es ein wenig den geschmack annimmt und die barsche es dann eher fressen. Ist Tagesform abhängig. Mal fressen sie das Granulat, mal spucken sie es wieder aus. Egal was oder wie ich sie füttere, in der regel schnappen sie vier fünf mal zu, und drehen dann dessinteressiert ab und wühlen lieber im Kies herum.
Lauerjäger?Kies wühlen?
Jedenfalls scheint mir das viel zu wenig Futter, selbst für so kleine Fische.
Mir ist natürlich klar, das die Beiden auch meine Begleitfauna fressen. Ich bin mir fast sicher, das sie in der ersten Woche alle Bachflohkrebs Babys vertilgt haben (yes). Und sie haben alle meine Schneckenbabys gefressen und fressen jetzt jedes Gelege, das sie irgendwo entdecken.
Was jetzt nicht wirklich das Problem ist weil blasenschnecken+zu viel futter im becken= ihr könnt es euch denken.
Meine Garnelenbabys sitzen unter den Moosplatten, da kommen die beiden nicht dran.
Jetzt mal abgesehen von den Schneckeneiern, die stetig nachproduziert werden, ist der natürliche Vorrat an lebenden Snacks, in so einem 54L Becken, aber auch nicht unbegrenzt.
Informationen im Netz sind recht widersprüchlich, was ihr Fressverhalten angeht, und infos zur Menge konnte ich nicht wirklich finden.
Da die Garnelen pappsatt zu sein scheinen, bleibt aber wohl recht viel futter liegen.
Die Leuchtaugen picken manchmal im Moos herum, die Darios picken gefühlt 80% des Tages im kies herum. Fressen die überhaupt Futter das am Boden liegt und sich nicht bewegt?
Vermutlich dämliche Fragen und vermutlich mache ich mir zu viele Gedanken, aber ich bin Anfänger und nachdem mein Einstieg in die Aquaristik gleich mal mit einem Parasitenbefall meiner Garnelen los ging (inzwischen wieder alle gesund und sauber) bin ich etwas überbesorgt, was mein Becken angeht.
Was meint ihr, mach ich mir zu viel Kopf und sollte einfach weiter machen wie bisher? Weniger Füttern? Oder was ganz anderes machen?
Wäre wirklich für jeden Rad dankbar. Das letzte das ich will, ist das mir die Tiere eingehen, nur weil ich mich dämlich anstelle q-q
