Hallo zusammen,
ich lasse derzeit mein zweites Aquarium einlaufen, es fungiert als Wässerungsbecken für Pflanzen und soll später auch als Zucht- / Quarantänebecken fungieren. Mein drittes, großes Aquarium ist noch in Planung / im Bau.
Nach Recherche hier im Forum und im weiteren Internet dient Quarantäne grob vereinfacht zwei Zwecken:
Aber - wäre es evtl. sinnvoll, gezielt durch regelmässigen Austausch von Aquarienwasser dafür zu sorgen, dass in allen Becken zumindest Spuren gemeinsamer Bakterienbestände existieren? Empfohlen wird ja eigentlich, peinlichst darauf zu achten, dass keine Bakterien aus einem ins andere Aquarium kommen (durch gemeinsam genutztes Werkzeug, ...)
Dass man kein identisches Wasser in allen Aquarien erhält ist mir klar - trotzdem sollte das Umsetzen der Tiere dann doch eigentlich problemloser möglich sein!? Müsste auch das Immunsystem der Tiere stärken, oder!?
Was meint Ihr!?
Cheers!
Andreas
ich lasse derzeit mein zweites Aquarium einlaufen, es fungiert als Wässerungsbecken für Pflanzen und soll später auch als Zucht- / Quarantänebecken fungieren. Mein drittes, großes Aquarium ist noch in Planung / im Bau.
Nach Recherche hier im Forum und im weiteren Internet dient Quarantäne grob vereinfacht zwei Zwecken:
- Krankheiten die Gelegenheit geben, auszubrechen bevor die Tiere ins Zielbecken gesetzt werden (Inkubationszeit)
- Langsame Gewöhnung des Neubesatzes und des Altbesatzes an die jeweiligen Baktereien (durch Wassertausch)
Aber - wäre es evtl. sinnvoll, gezielt durch regelmässigen Austausch von Aquarienwasser dafür zu sorgen, dass in allen Becken zumindest Spuren gemeinsamer Bakterienbestände existieren? Empfohlen wird ja eigentlich, peinlichst darauf zu achten, dass keine Bakterien aus einem ins andere Aquarium kommen (durch gemeinsam genutztes Werkzeug, ...)
Dass man kein identisches Wasser in allen Aquarien erhält ist mir klar - trotzdem sollte das Umsetzen der Tiere dann doch eigentlich problemloser möglich sein!? Müsste auch das Immunsystem der Tiere stärken, oder!?
Was meint Ihr!?
Cheers!
Andreas

Rombach sagt, dass eine hohe Spezialisierung des Immunsystems die Fische dabei unterstützt, sich gegen die bekannten und nur aus einem Aquarium stammenden Krankheitserreger zu schützen, weiterhin geht Rombach davon aus, dass ein "normaler" Aquarienbesitzer ohnehin Bakterien von einem ins andere Becken schleppt, also im Grunde in allen Becken eines Besitzers alle Bakterien vorhanden sein sollten und der Versuch dies zu verhindern aussichtslos ist ...