*Lotte*
GF-Mitglied
Hallo zusammen,
nachdem ja nun durch das neue, große Becken auch einige Fische eingezogen sind (Boraras, Panzerwelse, Neons, Algenfresser, Ohrgitterharnischwelse) würde ich den neuen Mitbewohnern auch gerne mal was Nahrhafteres als Trockefutter anbieten.
Jetzt ist meine Frage, welches Lebendfutter man gut zu Hause nachziehen kann. Wichtigster Punkt ist eigentlich, dass es möglichst einfach geht.
Ansonsten interessant ist noch der Platzbedarf, die Kosten (Strom, Einkauf), die Haltbarkeit (sowohl von irgendwelchen Eiern, Larven, Zuchtansätzen). Außerdem geht es nur um wenige Fische ;-)
Vielleicht mag ja der ein oder andere sich dazu äußern, wie er seine Beifische versorgt und es handhabt.
Freu mich auf Antworten
,
lg Lotte
nachdem ja nun durch das neue, große Becken auch einige Fische eingezogen sind (Boraras, Panzerwelse, Neons, Algenfresser, Ohrgitterharnischwelse) würde ich den neuen Mitbewohnern auch gerne mal was Nahrhafteres als Trockefutter anbieten.
Jetzt ist meine Frage, welches Lebendfutter man gut zu Hause nachziehen kann. Wichtigster Punkt ist eigentlich, dass es möglichst einfach geht.
Ansonsten interessant ist noch der Platzbedarf, die Kosten (Strom, Einkauf), die Haltbarkeit (sowohl von irgendwelchen Eiern, Larven, Zuchtansätzen). Außerdem geht es nur um wenige Fische ;-)
Vielleicht mag ja der ein oder andere sich dazu äußern, wie er seine Beifische versorgt und es handhabt.
Freu mich auf Antworten
,lg Lotte

).
oder lebend? Platz auf der Fensterbank muss dann mal geschaffen werden, da stehen schon ein Unkrautbecken, Schneckenvasen und meine Mooszuchtversuche
, das da fette Käfer draus wurden und das stank erbärmlich (ok, irgendwas ist schief gelaufen, aber egal). Die Vierbeiner bekommen nur noch getrocknete Insekten, aber bei den Fischen wollte ich es jetzt nochmal versuchen 