Shrimply the best
GF-Mitglied
Hallo zusammen,
gut, ganz so schlimm wie in der Überschrift ist es nicht, aber ich schildere mal meine Probleme und meine Fragen:
Ich habe einen 45x45cm Nanocube einer Arbeitskollegin, besetzt mit Blue Dream und Bloody Mary, übernommen. Ich selbst habe bis vor einem Jahr Blue Jelly gehalten, von daher habe ich mich gerne als "Stiefmutter" einsetzen lassen.
Auf den angehangenen Fotos könnt ihr den aktuellen Zustand sehen. Ich habe das Becken erstmal ordentlich ausgemistet, da es vollkommen überfüllt mit Steinen und Wurzeln war (siehe Foto). Das habe ich in Etappen gemacht, da sich dort so viel Mulm angesammelt hat, dass es nicht mehr gut sein kann :/
Den (teils recht verkümmerten) Bewuchs habe ich möglichst versucht drin zu lassen bzw. vorerst einfach mitten in die freigewordenen Flächen zu setzen.
Es ist immer noch, mMn, unglaublich viel Mulm drin. Im feinen Garnelenkies verstecken sich wohl mehrere Turmschnecken, aber (hab sie versucht, auf einem Foto einzufangen) es kriechen dennoch trotz Mulm einige Schnecken an der Oberfläche entlang. Tags wie Nachts. Algen gab und gibt es noch zuhauf, sogar am Filter angesiedelt.
Der Bodengrund ist ein Problem. Wie man sieht: mehrere Schichten unterschiedlichen Sediments hoch aufgeschüttet. Dazwischen immer wieder dicke Gasblasen und dunkel verdichtetes Material.
Ich denke, das erklärt die Probleme meiner Kollegin: Garnelen oft trächtig, aber Babies kamen (trotz Fütterung) nie durch und häufig gab es unerklärliche Todesfälle in kurzen Zeitabständen unter den erwachsenen Garnelen.
Seit ich das Becken "entrümpelt" habe, flitzen die Nelen gut über den Kies und scheinen so weit fit zu sein. Aber ich will das Becken ändern und v.a. den Bodengrund austauschen. Jetzt die Frage (weil ich das bisher so noch nicht gemacht habe): wie stelle ich das am Besten an? Ich habe noch ein leeres altes Quarantänebecken mit Sprudelstein, von daher wäre ein Umsetzen generell kein Problem. Außer, wenn bei dem eiertragenden Mädel die Kleinen die nächsten Tage schlüpfen sollten :/
Jedoch frage ich mich: Wenn ich das alte Equipment (Steine und Pflanzen) und vorerst den alten Filter weiter nutze, muss das Becken nach Neueinrichtung keinen neuen Einfahrzyklus durchlaufen, oder? Sollte ich etwas von dem Mulm übernehmen? Bzw. wieviel würdet ihr überhaupt in dem jetzigen Zustand noch entsorgen? Morgen wäre Wasserwechseltag und da würde ich mit den Sauger nochmal ein wenig durch.
Danke fürs Lesen und im Voraus für die Antworten!
VG Sandra
gut, ganz so schlimm wie in der Überschrift ist es nicht, aber ich schildere mal meine Probleme und meine Fragen:
Ich habe einen 45x45cm Nanocube einer Arbeitskollegin, besetzt mit Blue Dream und Bloody Mary, übernommen. Ich selbst habe bis vor einem Jahr Blue Jelly gehalten, von daher habe ich mich gerne als "Stiefmutter" einsetzen lassen.
Auf den angehangenen Fotos könnt ihr den aktuellen Zustand sehen. Ich habe das Becken erstmal ordentlich ausgemistet, da es vollkommen überfüllt mit Steinen und Wurzeln war (siehe Foto). Das habe ich in Etappen gemacht, da sich dort so viel Mulm angesammelt hat, dass es nicht mehr gut sein kann :/
Den (teils recht verkümmerten) Bewuchs habe ich möglichst versucht drin zu lassen bzw. vorerst einfach mitten in die freigewordenen Flächen zu setzen.
Es ist immer noch, mMn, unglaublich viel Mulm drin. Im feinen Garnelenkies verstecken sich wohl mehrere Turmschnecken, aber (hab sie versucht, auf einem Foto einzufangen) es kriechen dennoch trotz Mulm einige Schnecken an der Oberfläche entlang. Tags wie Nachts. Algen gab und gibt es noch zuhauf, sogar am Filter angesiedelt.
Der Bodengrund ist ein Problem. Wie man sieht: mehrere Schichten unterschiedlichen Sediments hoch aufgeschüttet. Dazwischen immer wieder dicke Gasblasen und dunkel verdichtetes Material.
Ich denke, das erklärt die Probleme meiner Kollegin: Garnelen oft trächtig, aber Babies kamen (trotz Fütterung) nie durch und häufig gab es unerklärliche Todesfälle in kurzen Zeitabständen unter den erwachsenen Garnelen.
Seit ich das Becken "entrümpelt" habe, flitzen die Nelen gut über den Kies und scheinen so weit fit zu sein. Aber ich will das Becken ändern und v.a. den Bodengrund austauschen. Jetzt die Frage (weil ich das bisher so noch nicht gemacht habe): wie stelle ich das am Besten an? Ich habe noch ein leeres altes Quarantänebecken mit Sprudelstein, von daher wäre ein Umsetzen generell kein Problem. Außer, wenn bei dem eiertragenden Mädel die Kleinen die nächsten Tage schlüpfen sollten :/
Jedoch frage ich mich: Wenn ich das alte Equipment (Steine und Pflanzen) und vorerst den alten Filter weiter nutze, muss das Becken nach Neueinrichtung keinen neuen Einfahrzyklus durchlaufen, oder? Sollte ich etwas von dem Mulm übernehmen? Bzw. wieviel würdet ihr überhaupt in dem jetzigen Zustand noch entsorgen? Morgen wäre Wasserwechseltag und da würde ich mit den Sauger nochmal ein wenig durch.
Danke fürs Lesen und im Voraus für die Antworten!
VG Sandra
Anhänge
-
PXL_20260727_185509911.jpg1,8 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260727_185521862.jpg1,4 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260727_185534477.jpg1,5 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260727_185543118.jpg1,6 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_110839276.jpg1,5 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_110847101.jpg1,4 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_110854264.PORTRAIT.jpg1,4 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_110859411.PORTRAIT.jpg1,4 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_110906239.PORTRAIT.ORIGINAL.jpg1,6 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_110910712.PORTRAIT.jpg1,5 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_110944252.jpg1,6 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_163305441.jpg1,7 MB · Aufrufe: 3 -
PXL_20260728_163315929.jpg1,3 MB · Aufrufe: 3
