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Wenn schon, dann aber eine angemessene Portion, sagen wir mal höchstens 5x5x5 mm, und eine angemessene Zeit höchstens eine Stunde - und den Rest dann entfernen.
ich denke, etwas Ähnliches würden die Neandertaler sagen wenn sie sehen würden wie wir uns heute Pizza, Hamburger und anderen Fertigfraß (inklusive E-Stoffe und Geschmacksverstärkern) reinschaufeln...
Last doch die Leute füttern was sie wollen.
Solange es frei von Giften ist und es die Tiere fressen.
Ich mache es auch nicht anders und es ist ja mein Risiko.
so liebe garnelenfreunde ich hab dasmit der banane gestern auch mal bei meinen red fires versucht und man siehe da schwub die wups war das stück banane weg!es haben sich glaub so alle nelen aus dem becken dann anna banane angefunden!echt top sollte man aba trotzdem glaube ich nicht zu oft füttern
zu dem Punkt warum wir uns da "einmischen": Es geht nicht darum, was hier manche füttern wollen, sondern in welches Risiko sie Ihre Tiere damit stürzen.
Bananen sind schätzungsweise eben nicht gut für´s Wasser.
Wenn wir jedoch über kleine Stücke reden unter beobachtung, ist dies auch noch in Ordnung.
Letztendlich muss jeder dieses Risiko selbst abschätzen, aber vielleicht dann auch mal an die Tiere denken.
LG
Habe es auch mal probiert: Meine Garnelen fressen irgendwie gar kein Fremdfutter, knabbern lieber an Blättern rum und grasen die Scheiben ab.
Die Bananenscheibe wurde kein Stück angerührt. Allerdings verstehe ich nun das Problem mit dem Vorbehalt: Da sie sehr weich und zuckerhaltig sind, löst sich der Zucker schnell im Wasser und schwupps fängt es an zu stinken. Hatte (nicht nur dadurch, generell zu viel Biomasse) einen Dreitage-Dauer-Wasserwechsel provoziert.
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