Bruddha
GF-Mitglied
Liebe Leute,
ich bräuchte nochmal euren Rat.
Meine Pflanzen wachsen nur langsam und zeigen Mangelerscheinungen (Braune Flecken, absterbende Blätter), also habe ich vor einer Weile damit begonnen, zusätzlich zum Bio-CO2 mit NPK und Eisen zu düngen.
Die Pflanzen scheinen eher unbeeindruckt, dafür haben die Algen dies offenbar als Anlass genommen, sich unkontrolliert auszubreiten und zu wuchern. Also habe ich die Düngung wieder reduziert (und aktuell eingestellt).
Sofern ich richtig liege mit der Identifizierung, dürfte es sich um Bart- Faden- und Pelzalgen (auf der Wurzel) handeln.
Ich war zwei Wochen im Urlaub, innerhalb dieser Zeit haben sich besonders die Fadenalgen explosionsartig vermehrt, aber seht selbst:
Vorher:

Nachher:

Einen Großteil der Algen habe ich wieder mühsam abgesammelt, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.
Das Javafarn im Hintergrund ist so stark mit Pelz- und Fadenalgen befallen, dass ich es am liebsten komplett rauswerfen würde - was das Algenwachstum aber auch wieder begünstigen würde (?).
Wie würdet ihr vorgehen? Weiter düngen? Wenn ja, was und wieviel? Habe Makro Basic NPK und Micro Basic Eisen von AR. Mehr und vor allem schnellwachsende Pflanzen einsetzen?
Mittelstarke Beleuchtung (2 Aquael Leddy sunny, 1 Leddy 2 plant) von 8 bis 20 Uhr, 1h "Mittagspause", Bio CO2 (knapp 20mg/l) über Lindenholzausströmer (austauschen gegen Micro-Flipper für mehr CO2?), wöchentlich ca. 1/3 TWW.
Ich danke schon mal im Voraus für Tipps, Ideen und Antworten
ich bräuchte nochmal euren Rat.
Meine Pflanzen wachsen nur langsam und zeigen Mangelerscheinungen (Braune Flecken, absterbende Blätter), also habe ich vor einer Weile damit begonnen, zusätzlich zum Bio-CO2 mit NPK und Eisen zu düngen.
Die Pflanzen scheinen eher unbeeindruckt, dafür haben die Algen dies offenbar als Anlass genommen, sich unkontrolliert auszubreiten und zu wuchern. Also habe ich die Düngung wieder reduziert (und aktuell eingestellt).
Sofern ich richtig liege mit der Identifizierung, dürfte es sich um Bart- Faden- und Pelzalgen (auf der Wurzel) handeln.
Ich war zwei Wochen im Urlaub, innerhalb dieser Zeit haben sich besonders die Fadenalgen explosionsartig vermehrt, aber seht selbst:
Vorher:

Nachher:

Einen Großteil der Algen habe ich wieder mühsam abgesammelt, aber das ist ja nicht Sinn der Sache.
Das Javafarn im Hintergrund ist so stark mit Pelz- und Fadenalgen befallen, dass ich es am liebsten komplett rauswerfen würde - was das Algenwachstum aber auch wieder begünstigen würde (?).
Wie würdet ihr vorgehen? Weiter düngen? Wenn ja, was und wieviel? Habe Makro Basic NPK und Micro Basic Eisen von AR. Mehr und vor allem schnellwachsende Pflanzen einsetzen?
Mittelstarke Beleuchtung (2 Aquael Leddy sunny, 1 Leddy 2 plant) von 8 bis 20 Uhr, 1h "Mittagspause", Bio CO2 (knapp 20mg/l) über Lindenholzausströmer (austauschen gegen Micro-Flipper für mehr CO2?), wöchentlich ca. 1/3 TWW.
Ich danke schon mal im Voraus für Tipps, Ideen und Antworten



Habe die Beleuchtung auch schon mal für eine Woche abgestellt, hat die Algen kaum interessiert.
Die haben sicherlich das Wachstum eingestellt. Aber zum Absterben brauchen die viel länger (als Pflanzen^^). Meine nächsten Becken werde ich allerdings dunkel einfahren. D.h. nur das Hardscape rein, keine Pflanzen, ohne Licht. Aufdüngen auf spätere Betriebswerte etc. Nur eben kein Licht. Davon erhoffe ich mir nen ordentlichen Biofilm, vielleicht sogar ohne Algen, da diese ohne Licht nicht existieren können und von den anderen (vollständig?) verdrängt werden. Allerdings ist das im laufenden Betrieb nicht möglich. Atm versuche ich genau das bei mir auch. Aber so ein eingelaufenes Becken in die richtige Richtung zu lenken, ist nicht trivial. Man kann nur günstige Bedingungen schaffen und muss entsprechend warten. Den Biofilm kann man durch Zugabe von geeigenten Präperaten "stimulieren". Diese können bspw. das Herbal&Bacter sein, aber genau so gut Microbe-Special Blend. N Kompostaufguss tuts aber auch 


O4:K:Mg hinzu,
)
Ich hab' mir das immer als in sich geschlossenes Ökosystem vorgestellt, bei dem man so selten wie möglich eingreifen muss.










