Get your Shrimp here

Wasserwerte im Aquarium

Pauulinchenn

GF-Mitglied
Mitglied seit
09. Sep 2026
Beiträge
4
Bewertungen
0
Punkte
0
Garneleneier
442
Hallo zusammen,

ich habe ein Problem mit meinem ca. 15-Liter-Neocaridina-Becken und komme langsam nicht mehr weiter. Vielleicht hat jemand eine Idee, was hier passiert.

Das Aquarium läuft seit ca. Juli und hat Tropica Aquarium Soil (aktiver Soil) als Bodengrund. Eingesetzt wurden ursprünglich 10 orange Neocaridina, mittlerweile sind leider mehrere gestorben und ich sehe aktuell meistens nur noch etwa 3 Tiere. Bei mindestens einer Garnele gab es Hinweise auf ein Häutungsproblem, diesen „White Ring of Death“.

Das Hauptproblem welches mir als Ursache einfällt, ist meine Gesamthärte . Sie fällt im Aquarium immer wieder auf ungefähr 0–4 °dGH, teilweise praktisch auf 0. Die KH ist ebenfalls eher schwankend Nitrit ist 0.

Mein Leitungswasser liegt ungefähr bei GH 4–8, Ich habe eine Enthärtungsanlage Zuhause, habe vor 2 Tagen auf GH 10 umgestellt. Ich habe inzwischen auch eine Aquariumwasserprobe im Zoofachgeschäft testen lassen – dort kam ebenfalls heraus, dass mein Aquariumwasser extrem weich ist und sich fast wie Osmosewasser verhält. Es scheint also nicht nur an meinen Teststreifen zu liegen.

Ich habe daraufhin angefangen, das Wasser aufzuhärten. Unter anderem habe ich bei einem Wasserwechsel 5 Liter Wasser separat mineralisiert, bis dieses etwa GH 8–10 bzw. teilweise darüber hatte, und es anschließend sehr langsam wieder ins Aquarium gegeben. Direkt danach steigt die GH im Aquarium zwar etwas an, fällt aber anschließend wieder ab bzw. landet erneut ungefähr bei GH 4.

Ich habe außerdem testweise Soil separat in Wasser gegeben. Auch hier spricht inzwischen einiges dafür, dass der aktive Soil eine Rolle spielt. Was mich aber irritiert, ist, wie stark bzw. schnell die GH bei mir sinkt.

Mein Ziel wäre eigentlich GH ca. 8–10, damit die Neocaridina vernünftige Bedingungen haben. Ich möchte jetzt einmal kontrolliert das gesamte Becken auf diesen Bereich bringen und beobachten, wie schnell die GH danach wieder fällt, wobei ich ja schon relativ eindeutige Ergebnisse habe.

Falls der Soil die GH tatsächlich dauerhaft so stark herunterzieht, würde ich ein zweites kleines Aquarium mit neutralem Kies/Sand statt aktivem Soil einfahren und die verbliebenen Neocaridina später dorthin umsetzen.

Meine Fragen wären daher:

1. Kann aktiver Tropica Soil die GH tatsächlich so stark bzw. so schnell reduzieren?
2. Gibt es noch eine andere plausible Erklärung dafür, dass die GH trotz mineralisiertem Wechselwasser immer wieder bei etwa 0–4 landet?
3. Wie würdet ihr ein 15-Liter-Becken mit noch vorhandenen Garnelen möglichst schonend einmalig von GH ~4 auf GH 8–10 bringen?
4. Würdet ihr langfristig für Neocaridina auf neutralen Bodengrund wechseln? bzw. ein zweites Aquarium komplett neu aufsetzen.

Ich möchte vor allem vermeiden, ständig Mineralien nachzudosieren und dadurch starke Schwankungen zu erzeugen. Mir wäre eine dauerhaft stabile Lösung deutlich lieber.

Danke schon mal!
 
Dein Hauptproblem ist der Soil, welcher Idiot hat Dir den für ein Neobecken verkauft? Der ist für Caridinas gedacht und ich nehme den nicht mal da, weil er zu agressiv ist. So ein aktiver Soil, (nicht aktive gibt es nicht) ist ein Ionenaustauscher der Dir ständig die KH aus dem Wasser entfernt. Der Tropica Soil ist ein richtig saures Gift, den ich aus allen Becken verbannt habe, der kann den ph bis weit unter 6 runterziehen. Welche Werte hat denn Dein Leitungswasser? Das Natrium aus der Enthärtungsanlage sollte den Neocaridinas nicht schaden, die leben und gedeihen auch im Brackwasser. Den Pflanzen tut es halt nicht gut. Kann es sein das Du GH und KH etwas durcheinander bringst, denn Soil beeinflusst die GH nicht, eine hohe GH nützt Dir halt gar nichts wenn die KH ständig schwankt, du bist auf der richtigen Spur der WRD kam davon.
Der Soil muß raus, solange der im Becken ist wirst Du keinen Erfolg mit den Neos haben.
 
Dein Hauptproblem ist der Soil, welcher Idiot hat Dir den für ein Neobecken verkauft? Der ist für Caridinas gedacht und ich nehme den nicht mal da, weil er zu agressiv ist. So ein aktiver Soil, (nicht aktive gibt es nicht) ist ein Ionenaustauscher der Dir ständig die KH aus dem Wasser entfernt. Der Tropica Soil ist ein richtig saures Gift, den ich aus allen Becken verbannt habe, der kann den ph bis weit unter 6 runterziehen. Welche Werte hat denn Dein Leitungswasser? Das Natrium aus der Enthärtungsanlage sollte den Neocaridinas nicht schaden, die leben und gedeihen auch im Brackwasser. Den Pflanzen tut es halt nicht gut. Kann es sein das Du GH und KH etwas durcheinander bringst, denn Soil beeinflusst die GH nicht, eine hohe GH nützt Dir halt gar nichts wenn die KH ständig schwankt, du bist auf der richtigen Spur der WRD kam davon.
Der Soil muß raus, solange der im Becken ist wirst Du keinen Erfolg mit den Neos haben.
Vielen Dank für die Hilfe! Habe mein Aquarium bei einem Fachgeschäft für Garnelenhaltung gekauft.. dachte mir eigentlich es wäre am klügsten mich professionell beraten zu lassen, scheinbar lag ich falsch... mein Leitungswasser hat folgende Werte: GH 8, KH: 10, pH: 7.6. Mein Aquarium hat jedoch nach merhmaligen Aufmineralisieren: GH max. 4, KH 3 und pH 6.4-6.8. Ich habe mich aber dazu entschieden ein zweites Aquarium zu kaufen und komplett neu aufzusetzen, mit anderem Bodengrund, da es mir sinnlos rüberkommt jede Stunde da Aufhärte- und Remineralisierungssalz rein zu geben. Ehrlicherweise ist mir der Aufwand dafür auch viel zu groß, die Zeit habe ich einfach nicht. Dennoch möchte ich bis zur Fertigstellung des neuen Aquariums meinen übrig gebliebenen Garnelen nicht Schaden. Gibt es eine bessere Option außer das neue Aquarium? Gibt es irgendwas was in meinem aktuellen Becken noch zu retten ist oder etwas was nach dem Umsiedeln von meinen Neocaridina da drinnen leben kann, ohne so einen gewaltigen Aufwand zu erfordern?
 
Du kannst in das jetzige Becken ph-safe geben, das ist feiner Kalksplit, alternativ tun es auch ein paar Kalksteine, das nimmt dem Soil die Schärfe. Das ständige Nachsalzen muß aufhören, es ist wahrscheinlich schlimmer als KH 0 wäre.
Wenn Du jetzt ein Becken aufsetzt, nimm einen neutralen Bodengrund, wenn Du es dunkel willst empfehle ich Gümmersand, den gibt es in rotbraun und schwarz. Bakterienpräparate, Wasserverbesserer usw. lässt Du am besten ganz weg und holst Dir dafür ein Schnapsglas voll Filtermulm aus dem jetzigen Becken. Dann kannst Du Deine 3 verbliebenen Garnelen locker nach 2-3 Tagen umsetzen aber die ersten Tage noch nicht füttern.
Im alten Becken hat man, wenn alles erledigt ist, ganz schön rum manipuliert, im Grunde mag ich solche Becken nicht mehr nehmen. Das muss man dann sehen, wie sich das Becken verhält.
 
Hallo,

ich würde einen anderen Weg gehen:

Es ist natürlich die saubersete Lösung, das Becken neu aufzusetzten, allerdings würde nicht weiter mit dem Leitungswasser arbeiten. Wasser aus Enthärtungsanlagen ist ein grundsätzliches Problem für die Garnelenhaltung. Selbst mit Osmoseanlage ist das Wasser ggf. problematisch. Wo eine Enthärtungsanlage notwendig ist, ist meistens auch Silikat nicht weit.
Ich halte jetzt seit 15 Jahren Caridinas und habe damals mit meinem ersten Becken zunächst mit zugekauften dest. Wasser gearbeitet, um dann auf eine Osmoseanlage umzusteigen. Das lief bis zu meinem Umzug 10 Jahre lang wie das sprichwörtliche Brezelbacken: Ich hatte erfolgreich Caridina logemannii, Taiwaner, Neos und auch Caridina serrata, und in allen Becken wuselte es. Mit meinem beruflich bedingten Umzug musste ich dann stark reduzieren, sodass nur ein Becken mit Caridnas und ein Becken mit Neos übrig blieb.
In der neuen Wohnung liefen die Becken dann, trotz Osmosewasser, nicht mehr wirklich gut: Der Leitwert des Osmosewassers war mit 6 µS/cm gegenüber 500 µS/cm im Ausgangswasser super und meine Osmoseanlage damit absolut gut unterwegs. Trotzdem liefen die Becken nicht gut. Allerdings war der Silikatwert wirklich nciht schön. Abhilfe schaffte dann der nachgeschaltete Mischbettharzfilter. Seitdem laufen die Becken wieder super und ich komme mit dem Schneiden der Pflanzen auch kaum hinterher.

Du hast natürlich eine etwas andere Ausgangslage, allerdings hast du auch komfortable Lösungsmöglichkeiten:

So ein 15L-Topf enthält am Ende ja doch nicht mehr als 10L Wasser netto (wenn überhaupt). Damit bist du in einem Bereich, wo man das Becken sehr bequem mit gekauftem Osmosewasser fahren kann:

Bei 10L Wasser entspricht ein Wasserwechsel mit einem 5L Kanister demineralisiertes Wasser aus der Drogerie einem sehr komfortablen 50%-Wasserwechsel.

So eine 5L Kanne kostet inzwischen, den Energiepreisen sei Dank, nicht mehr 1,39€ sondern 1,89€ aber man kann mit überschaubaren Einsatz sehr großzügig (50%) Wasser pro Woche wechseln. Stellt man sich dann noch 4 Kanister für den Notfall am Wochenende bzw. nach Feierabend in den Keller, so ist man für alles gewappnet. Bei dem 15L Becken reicht selbst eine kleine Dose GH/KH+ eine halbe Ewigkeit.
Der Vorteil ist, dass die Wasserwerte, zumindest was das Ausgangswasser betrifft, jetzt absolut stabil und steuerbar sind.

Gesetzt den Fall, man wollte aus so einem kleinen Becken ein Planzenscape machen wollen, so könnte man sogar mit Soil arbeiten, müsste dann aber das GH+ Aufhärtesalz verwenden. Die Neos kämen ja, grundsätzlich, auch im Weichwasser klar.

Diesen Weg halte ich für den sichersten und auch günstigsten, wenn man das Thema "Wasserwerte im Ausgangswasser" abhaken will. Die Kalkulation verschiebt sich natürlich, sobal man einen höheren Wasserbefarf hat. Dann würde der Weg, wie in meinem Fall, zur Osmoseanlage (ggf. mit Mischbettharzendstufe) führen.


VG vom Himalaya

Yeti
 
Hallo,

ich würde einen anderen Weg gehen:

Es ist natürlich die saubersete Lösung, das Becken neu aufzusetzten, allerdings würde nicht weiter mit dem Leitungswasser arbeiten. Wasser aus Enthärtungsanlagen ist ein grundsätzliches Problem für die Garnelenhaltung. Selbst mit Osmoseanlage ist das Wasser ggf. problematisch. Wo eine Enthärtungsanlage notwendig ist, ist meistens auch Silikat nicht weit.
Ich halte jetzt seit 15 Jahren Caridinas und habe damals mit meinem ersten Becken zunächst mit zugekauften dest. Wasser gearbeitet, um dann auf eine Osmoseanlage umzusteigen. Das lief bis zu meinem Umzug 10 Jahre lang wie das sprichwörtliche Brezelbacken: Ich hatte erfolgreich Caridina logemannii, Taiwaner, Neos und auch Caridina serrata, und in allen Becken wuselte es. Mit meinem beruflich bedingten Umzug musste ich dann stark reduzieren, sodass nur ein Becken mit Caridnas und ein Becken mit Neos übrig blieb.
In der neuen Wohnung liefen die Becken dann, trotz Osmosewasser, nicht mehr wirklich gut: Der Leitwert des Osmosewassers war mit 6 µS/cm gegenüber 500 µS/cm im Ausgangswasser super und meine Osmoseanlage damit absolut gut unterwegs. Trotzdem liefen die Becken nicht gut. Allerdings war der Silikatwert wirklich nciht schön. Abhilfe schaffte dann der nachgeschaltete Mischbettharzfilter. Seitdem laufen die Becken wieder super und ich komme mit dem Schneiden der Pflanzen auch kaum hinterher.

Du hast natürlich eine etwas andere Ausgangslage, allerdings hast du auch komfortable Lösungsmöglichkeiten:

So ein 15L-Topf enthält am Ende ja doch nicht mehr als 10L Wasser netto (wenn überhaupt). Damit bist du in einem Bereich, wo man das Becken sehr bequem mit gekauftem Osmosewasser fahren kann:

Bei 10L Wasser entspricht ein Wasserwechsel mit einem 5L Kanister demineralisiertes Wasser aus der Drogerie einem sehr komfortablen 50%-Wasserwechsel.

So eine 5L Kanne kostet inzwischen, den Energiepreisen sei Dank, nicht mehr 1,39€ sondern 1,89€ aber man kann mit überschaubaren Einsatz sehr großzügig (50%) Wasser pro Woche wechseln. Stellt man sich dann noch 4 Kanister für den Notfall am Wochenende bzw. nach Feierabend in den Keller, so ist man für alles gewappnet. Bei dem 15L Becken reicht selbst eine kleine Dose GH/KH+ eine halbe Ewigkeit.
Der Vorteil ist, dass die Wasserwerte, zumindest was das Ausgangswasser betrifft, jetzt absolut stabil und steuerbar sind.

Gesetzt den Fall, man wollte aus so einem kleinen Becken ein Planzenscape machen wollen, so könnte man sogar mit Soil arbeiten, müsste dann aber das GH+ Aufhärtesalz verwenden. Die Neos kämen ja, grundsätzlich, auch im Weichwasser klar.

Diesen Weg halte ich für den sichersten und auch günstigsten, wenn man das Thema "Wasserwerte im Ausgangswasser" abhaken will. Die Kalkulation verschiebt sich natürlich, sobal man einen höheren Wasserbefarf hat. Dann würde der Weg, wie in meinem Fall, zur Osmoseanlage (ggf. mit Mischbettharzendstufe) führen.


VG vom Himalaya

Yeti
Hallo, Danke für die Hilfe! Ich habe mich entschieden ein neues Becken aufzusetzen da ich mit dem Soil nicht klar komme und ich nur noch damit verzweifle. Ich habe mein Leitungswasser testen lassen, dies sollte für Neocaridina passen, zwischenzeitlich hatte ich Schwankungen mit den Werten, diese konnte ich auf einen gemeldeten Fehler der Enthärtungsanlage zurückführen, der hat aber zeitlich her nichts mit dem Wasserproblem meines 15L Becken zu tun. Ich werde mal versuchen meine 3 noch lebenden Garnelen so schnell wie möglich ins neue 35L Becken zu bringen um denen hoffentlich noch das Leben zu retten. Ich glaube auch dass sie sich in dem neuen Becken wohler fühlen sollten, ansonsten wenn das nicht funktioniert, was ich bezweifle, ist vielleicht die Haltung von Neocaridina nichts für mich... Trotzdem vielen Dank für die Informationen! Die bieten mir eine Möglichkeit doch noch was mit meinem kleinen Becken anzufangen :)
 
Du kannst in das jetzige Becken ph-safe geben, das ist feiner Kalksplit, alternativ tun es auch ein paar Kalksteine, das nimmt dem Soil die Schärfe. Das ständige Nachsalzen muß aufhören, es ist wahrscheinlich schlimmer als KH 0 wäre.
Wenn Du jetzt ein Becken aufsetzt, nimm einen neutralen Bodengrund, wenn Du es dunkel willst empfehle ich Gümmersand, den gibt es in rotbraun und schwarz. Bakterienpräparate, Wasserverbesserer usw. lässt Du am besten ganz weg und holst Dir dafür ein Schnapsglas voll Filtermulm aus dem jetzigen Becken. Dann kannst Du Deine 3 verbliebenen Garnelen locker nach 2-3 Tagen umsetzen aber die ersten Tage noch nicht füttern.
Im alten Becken hat man, wenn alles erledigt ist, ganz schön rum manipuliert, im Grunde mag ich solche Becken nicht mehr nehmen. Das muss man dann sehen, wie sich das Becken verhält.
Danke! Ich habe mich jetzt für ein 35L Becken entschieden welches Ich jetzt 2 Tage mit Mulm vom alten 15L Becken etwas aufbereitet habe. Gibt es denn etwas was ich noch beachten sollte bevor ich meine Garnelen umsetze? Ich möchte sie ja so schnell wie möglich aus dem alten raus kriegen aber sie dennoch nicht im neuen "nicht eingefahrenen" Becken leiden lassen. Mir kommt es so rüber als wäre die kleine Menge Filtermulm aus dem alten Aquarium einfach nicht genug, dafür kenne ich mich auch nicht gut genug aus. LG
 
Mir kommt es so rüber als wäre die kleine Menge Filtermulm aus dem alten Aquarium einfach nicht genug, dafür kenne ich mich auch nicht gut genug aus. LG
Der Mulm ist nur zum Starten gedacht, die Filter-Biologie für das Becken muß im Becken wachsen. Da kommen dann die 3 Garnelen ins Spiel, mit ihren Ausscheidungen füttern sie die Filterbakterien. Wenn das Wasser klar ist und keine Luftbläschen mehr an den Scheiben usw. hängen, kannst Du die 3 umsetzen aber noch nicht füttern. Warte ein paar Tage und dann füttere sehr wenig, ich meine 3 Garnelen kann man fast nicht mehr füttern , weil alles gleich zuviel ist.
 
Zurück
Oben