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SCR sterben unerklärlicherweise

Dieses Thema im Forum "Unverständliches Garnelensterben" wurde erstellt von Justav, 6 September 2015.

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Dieses Thema wird von 5 Benutzern beobachtet..
  1. Justav
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    Justav GF-Mitglied

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    Justav 6 September 2015
    Hallo, lieben Dank für die schnelle Aufnahme. Ich habe auch gleich eine Frage und hoffe ihr könnt uns weiterhelfen.

    Wir haben ein 50L Becken mit Super Crystal Red Garnelen. Gehalten werden die Tiere auf ADA Amazonia mit Bodenfilter und aufgesalzenem Osmosewasser bei 250µS und pH 5,5. Das Becken lief ca. 6 Monate ohne einen einzigen Ausfall. Der Nachwuchs kam auch super hoch und die Tiere waren sehr agil.

    Seit ca. 4 Wochen, als es so extrem heiß war und das Becken sich zwischenzeitlich auf 27°C erwärmte, sterben nun nach und nach Tiere. Zunächst dachten wir es würde an der hohen Temperatur liegen, da das Becken aber nun mittlerweile seit 2 Wochen wieder Normaltemperatur (23°C) hat, liegt die Ursache vermutlich doch woanders. Wir haben schon mehrere große Wasserwechsel gemacht. Die Wasserwerte scheinen ok zu sein bzw. haben sich zu vorher nicht verändert, zumal 2 andere Becken mit dem gleichen Wasser keine Ausfälle zeigen. Auch wurden in letzter Zeit keine Änderungen am Becken, wie z.B. neue Pflanzen oder Wurzeln vorgenommen. Es sind auch weder Planarien noch andere Parasiten zu sehen. Ein Oxydator steht von Anfang an im Becken. Weder düngen wir noch führen wir CO2 zu.

    Die betroffenen Tiere wirken zunächst bewegungsunfähig und weisen teilweise eine dunkle Verfärbungen auf (ins Dunkelrote, aber auch ein dunkles Blau lässt sich erkennen- ein Bild hängen wir an). Ein Häutungsproblem konnten wird dagegen nicht beobachten. Ein Großteil der Tiere schwimmt auch weiterhin agil durch das Becken.

    zum Fragebogen:

    Was ist genau das Problem?
    SCR sterben ohne ersichtlichen Grund.

    - Seit wann tritt es auf?
    seit ca. 4 bzw. 2 Wochen, je nachdem ob man die am Anfang verstorbenen Tiere auf die Hitze zurück führen kann.

    - Wurde schon irgendetwas gemacht? Wenn ja: Was?
    Mehrere große Wasserwechsel. Einige Pflanzen aus dem Becken genommen.

    - Wie lange läuft das Becken bereits?
    ca. 6 Monate

    - Wie groß ist das Becken?
    50 L

    - Wie wird es gefiltert?
    Bodenfilter

    - Welcher Bodengrund wird verwendet?
    ADA Amazonia ca 4cm Schicht der groben Variante und 1cm Puder

    - Sind Pflanzen, Wurzeln, Steine im Becken? Wenn ja: Welche genau?
    Kubakraut, Süßwassertang und Javamoss. Davon ist aber in letzter Zeit nichts neu dazu gekommen.

    - Wird das Wasser technisch oder chemisch aufbereitet? Womit?
    Ich verwende Osmosmasser, das ich anschließend wieder auf 250µS aufsalze

    - Wie sind folgende Wasserwerte im AQ:
    PH: 5,5
    GH: keinen Test zur Hand
    KH: keinen Test zur Hand
    Leitfähigkeit: 250- 280 µS
    Nitrit: ca. 0,07mg/l
    Nitrat: 10 mg/l
    Ammoniak: < 0,003 mg/l
    Kupfer: keinen Test zur Hand

    Das gleiche Wasser wird für 2 andere Becken auch verwendet und hier läuft alles gut.
    - Welche Temperatur hat das Wasser im Becken?
    23°C

    - Wie oft wird ein Wasserwechsel gemacht und wieviel?
    Normalerweise wöchentlich ca. 30%. In der letzten Woche habe ich 3 mal ca. 70% gewechselt.

    - Wie ist der genaue Besatz des Beckens?
    Noch ca. 70 SCR.

    - Was wird gefüttert? Wie oft und wieviel?
    Verschiedene Sticks (Brennessel, Spinat usw). Ein Virtel Stick alle 2 Tage.

    - Gab es in letzter Zeit Neukäufe von Tieren, Pflanzen oder Einrichtungsgegenständen?
    Nein

    - Wurden im Raum in dem das Becken steht irgendwelche Chemikalien (z.b. Raumspray, Insektenspray, Floh- oder Zeckenmitteln bei anderen Haustieren angewendet,etc.) verwendet?
    Nein

    - Sind im Aquarium irgendwelche unbekannten Tiere (Parasiten) zu sehen?
    Nein

    Hat irgendjemand eine Idee was die Ursache sein könnte und kann uns bitte weiterhelfen?

    Vielen Dank im Voraus.

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  3. Justav
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    Justav 7 September 2015
    Hat keiner eine Idee? Ich bin langsam am verzweifeln :(
  4. Kim0208
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    Kim0208 GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    Kim0208 8 September 2015
    Hallo.

    Es ist schwer zu sagen was bei Dir das Problem ist.
    Was auffällt ist das das Sterben nach den heißen
    Tagen aufgetreten ist.
    Da bei heißen Temperaturen keine und Bakterien sich schlagartig vermehrt haben könnten würde ich eine bakterielle Infektion vermuten.
    Wenn dem so ist ist es schwer den Stamm zu retten so hart es sich anhört.
    Wichtig ist die toten Tiere schnell zu entfernen.
    Nicht das durch das Anknabbern toter Tiere sich die nächsten infizieren.
    Dazu regelmäßige Wasserwechsel.
    Ein Sud aus Seemandelbaumblättern kann auch helfen.
    Gib das mal in die Suchfunktion ein.
    Ansonsten wenig bis garnicht füttern. Auffällige Tiere separieren.
    Es tut mir sehr Leid für Dich.
    Aber es sieht nicht gut aus.

    Ich wünsche Dir viel Glück.
    LG
    Kim
  5. Justav
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    Justav 8 September 2015
    Hallo Kim,
    vielen Dank für deine ausführliche Antwort:cheers2:
    Leider bestätigt das auch meine Vermutungen. Seemandelbaumblätter habe ich auch schon seit 1 Woche im Becken und die augenscheinlich erkrankten Tiere separiert. Leider beides bisher ohne Erfolg.
    Über weitere Tipps und Ratschläge wäre ich sehr dankbar. Ich bin zwar kein Freund von Medikamenten, aber vielleicht hat doch jemand eine gute Empfehlung?
  6. miribingo
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    miribingo GF-Mitglied

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    miribingo 8 September 2015
    Hallo, wenn die Alternative doch der Totalverlust sein soll, würde ich es an Deiner Stelle auf einen Versuch mit Baytril (Enrofloxacin) ankommen lassen.
    Ich hatte vor einiger Zeit einen ähnlichen Fall und das Medikament hat toll geholfen.

    Meiner Meinung nach hilft Seemandelbaumblattsud (was für ein Wort !) bei starken Infektionen wenig, da muss man schon mit AB ran. Je früher, desto besser. Natürlich so selten wie nur möglich. Die Tatsache dass das Sterben nach der Temperaturerhöhung eingesetzt hat spricht auch in meinen Augen für eine bakterielle Ursache (Bakterienexplosion). Viel Erfolg und berichte mal
    viele Grüße
    miribingo
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8 September 2015
  7. Kim0208
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    Kim0208 GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    Kim0208 8 September 2015
    Hallo.

    Ich gebe zu das Baytril helfen könnte bei der Infektion.
    Was aber immer zu bedenken ist es handelt sich um ein Breitbandantibiotikum.
    Das heißt sämtliche Bakterien im Becken werden zerstört.
    Nachteil von Baytril ist das es eben ein Medikament ist und das gibt es nur beim Tierarzt.
    Und ob der es einfach so raus gibt ist fraglich.
    Die Anwendung ist sehr umstritten.
    Also sollte man die Anwendung gut überdenken.
    Und sich vorher überlegen wie man das Medikament wieder aus dem Becken bekommt.
    Das Wasser einfach ins Klo zugeben beim WW ist nicht erwünscht.

    Das sollte bedacht werden.

    Lieben Gruß
    Kim
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  8. miribingo
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    miribingo GF-Mitglied

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    miribingo 8 September 2015
    hallo Kim, ich will bestimmt keine Grundsatzdiskussion über Für und Wider von AB Behandlungen im Garnelenbecken lostreten, aber es muss doch immer das Nutzen- und Risikoverhältnis betrachtet werden. Wenn hier die Alternative der Totalverlust der SCR Population ist, und ich befürchte das auch, gibt es meiner Meinung nach nichts zu überlegen, und das schon aus ethischen Gründen gegenüber den Tieren.
    Meine Meinung zu Deinen Einwänden: Baytril bekommt man problemlos von jedem TA verschrieben wenn man ihm den Grund erklärt. Nach der Behandlung macht man sehr häufige, große Wawe um Nitritbildung zu vermeiden. Und das Medikament kann man problemlos durch Aktivkohle rausfiltern, bevor es in die Kanalisation kommt. Das Problem AB im Abwasser kommt nicht von der Behandlung von ein paar Garnelenbecken, sondern vom Einsatz in der Massentierhaltung, nicht zuletzt über den Menschen der Fleisch isst und irgendwann aufs Klo geht.
    viele Grüße
    Erminia
  9. Kim0208
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    Kim0208 GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    Kim0208 8 September 2015
    Hallo Erminia.

    Ich wollte kein Grundsatzdiskussion lediglich auf das Baytril eingehen und sagen was man bedenken sollte.
    Ob man es am Ende benutzt muss jeder selbst entscheiden.
    Nur auf das Risiko und das Medikament eingehen sollte man schon.

    Lieben Gruß
    Kim
  10. miribingo
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    miribingo 8 September 2015
    Hallo Kim, da sind wir uns absolut einig. Aber ich wollte für mich in so einem Fall nicht untätig vorm Becken sitzen und warten bis auch die allerletzte Garnelen auf der Seite liegt. Klar muss jeder für sich entscheiden.
    Wir können nur von unseren Erfahrungen berichten...
    Liebe Grüße
    Erminia
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  11. Justav
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    Justav 8 September 2015
    Hallo ihr Zwei,
    vielen Dank für eure Hilfe. Ich war auch gerade schon beim Tierarzt. Leider wollte er mir jedoch kein Antibiotikum aushändigen und unabhängig davon verwendet er anstatt Baytril auch Marbocyl. Würde das auch gehen?
    Viele Grüße
  12. Kim0208
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    Kim0208 GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    Kim0208 8 September 2015
    Das Medikament kenne Ich nicht.
    Allerdings ist es das was ich vorhin meinte. Nicht jeder gibt das Medikament raus.

    Lieben Gruß
    Kim
  13. TheYeti
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    TheYeti Moderations-Yeti Moderator

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    TheYeti 8 September 2015
    Ja, das Medikament wirkt, weil es glücklicherweise erst vereinzelt Resistenzen gegen Enrofloxacin gibt. Damit das so bleibet, sollte man es nicht einfach mal eben so einsetzen, wenn nicht alle anderen Optionen ausgereizt wurden.

    Dann bringe ich auch mal ethische Überlegungen ins Spiel: Wer etwas von Pharmakologie versteht weiss, dass die erste Abbaustufe von Enrofloxacin das Ciprofloxacin ist. Ciprofloxacin ist zufälligerweise der verwandte Wirkstoff, welcher in der Humanmedizin zugelassen ist. Das bedeutet, dass im Abbau von Enrofloxacin zwangsweise immer Ciprofloxacin freigesetzt wird. Resistenzen gegen den Humanwirkstoff Ciprofloxacin zu züchten kann nicht Sinn der Sache sein, denn wenn dieses Präparat seine Wirksamkeit verliert, ist eine wichtige Waffe, z.B. bei schweren Atemwegsinfektionen, um eines der Hauptanwendungsgebiete des Wirkstoffs zu nennen, stumpf geworden.
    Als Mediziner sehe ich meine ethische Verpflichtung darin, die Menschen bestmöglich zu schützen und zu betreuen und auch ich habe schon fast ganze Stämme an Garnelen verloren, weil ich eben keine Antibiotika ins Becken gegeben habe.

    Leider ist das so nur teilweise korrekt, denn die Ausscheidung von über die Nahrung aufgenommen Antibiotika ist verschwindend gering. Das liegt z.B. daran, dass die orale Aufnahme bestimmter Antibiotika nur unvollständig erfolgt, wenn man dazu noch die gesetzlich vorgeschriebenen Abstände von der letzten Antibiotikagabe zur Schlachtung in betracht zieht, wird deutlich, dass der Abbau und die Ausscheidung bereits beim Tier und nicht beim Menschen, der das Tier isst, erfolgen.

    Auch hier lässt sich anhand der Pharmakokinetik auch sauber belegen, dass Aufnahme, Abbau und Ausscheidung ein wenig anders verlaufen als impliziert.

    Um es ganz klar zu sagen: Ich bin kein Antibiotikagegener per se, aber ich setze sie fachgerecht und verantwortungsbewusst ein, denn bei aller Tierliebe sollten doch die Menschen Vorrang haben, wenn es um den Einsatz von Medikamenten geht.


    VG vom Himalaya
    Yeti
  14. miribingo
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    miribingo 8 September 2015
    ps: Marbocyl kenne ich auch nicht. Hast du den TA nach dem Unterschied gefragt?
  15. sing
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    sing 9 September 2015
    Dem was "Yeti" sagt ist wohl nichts mehr hinzuzufügen. Ich finde,Antibiotika gehören einfach nicht in ein Garnelenbecken-- und ja, ich hatte auch schon einen dahinsiechenden Stamm. Die Tiere waren damals noch richtig teuer und es tat weh sie auststerben zu sehen ( immerhin waren zum Schluss mehrere hundert Euro über den Jordan gegangen :-()--- aber ich würde mich immer wieder gegen Antibiotika im Aquarium entscheiden,sorry.
    nupsi und petra b. gefällt das.
  16. Schwester
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    Schwester 10 September 2015
    Danke! Ich bin nicht so wortgewandt wie du, deshalb habe ich den wichtigen Teil einfach nochmal zitiert.

    Ich kann wirklich verstehen dass man an seinen Tieren hängt und wirklich alles ausprobieren will um ihnen zu helfen. Aber manchmal sollte man auch mal die Relationen in Betracht ziehen. Garnele, maximale Lebensdauer 2 Jahre. Menschen, max. Lebensdauer 100+. Es gibt genug lebensbedrohliche Krankheiten die nur noch sehr aufwändig zu bekämpfen sind, u.a. weil wir die Erreger durch breiten Einsatz von Antibiotika helfen resistent gegen Medikamente zu machen.
  17. Justav
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    Justav GF-Mitglied

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    Justav 10 September 2015
    Hallo nochmal und vielen Dank für eure Antworten.
    Ich habe auch kein Antibiotika eingesetzt aber seit 3 Tagen sterben dennoch keine Tiere mehr. Hoffentlich freue ich mich auch nicht zu früh :switz:
    Ich habe am Dienstag lediglich die Luftzufuhr der Pumpe abgredreht, die ich vor ca. 3 Wochen zur besseren Sauerstoffzufuhr bei den heißen Temperaturen aufgedreht hatte. Kann dies in irgendeiner Art und Weise zu dem Sterben der Tiere geführt haben? Wenn ich mich nicht irre, sollte die größere Menge an O2 doch lediglich etwas mehr CO2 austreiben und dadurch eventuell leicht den pH Wert anheben. Laut den Messwerten war dieser aber sogar unverändert. Kann die Luftzufuhr noch einen anderen Effekt haben?
    Viele Grüße

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