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Red Bees sterben

Dieses Thema im Forum "Unverständliches Garnelensterben" wurde erstellt von Freakimkaefig, 2 Oktober 2018.

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Dieses Thema wird von 4 Benutzern beobachtet..
  1. Freakimkaefig
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    Freakimkaefig GF-Mitglied

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    Freakimkaefig 2 Oktober 2018
    Hallo,

    Habe ein 54l Becken mit Red Bees, leider sterben alle nach und nach.. gerade lag eine Nele auf der Seite, zuckte noch paar mal und starb. Allgemein sind die bees sehr träge und fressen nicht viel, sauge das meiste am morgen wieder ab.

    Zu meinen Becken:

    - Habe JBL Bodengrund für Pflanzen.
    Darüber neutraler Kunststoffummantelter kies.
    - verwende osmose Wasser und härte mit Dennerle Bee Salt auf.
    - normaler tetra Innenfilter
    - nur Tontöpfe und ein Ton mauerziegel als Einrichtung
    - verwende Co2 Anlage mit dauertest

    Wasserwerte:
    Ph: 6,7-6,8
    Gh: 6,0
    KH: 2-3 (Hatte eine Wurzel drin die vermutlich aufgehärtet hat )
    Nitrit:0
    Co2: 8-12
    Temp. 23 Grad konstant
    Alles mit tropfentest gemessen.
    Becken läuft ca. 3 Monate

    Auffälliges:
    An meiner Oberfläche ist permanent ein Film, relativ stark. Kommt immer wieder denke aber das es an dem salt von Dennerle liegt?!

    Wasserwechsel 2-3 mal die Woche 5 %

    Bitte um Hilfe weiß nicht an was es liegt, überprüfe täglich die Werte alles Top.

    Bin echt am verzweifeln.


    Danke schön mal im voraus.

    Lg
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  3. Wolke
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    Wolke Bienengarnele Moderator Gonzales war hier

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    Wolke 2 Oktober 2018
    Hallo (hier könnte dein Name stehen),

    Mir fallen gleich mehrere Dinge ins Auge:

    Vermutlich fütterst du zu viel. Wieviel, wie oft und wovon fütterst du auf wieviele Tiere?
    Gammelnde Futterreste fördern die Vermehrung pathogener Keime. Dazu passt auch...

    Eine Kahmhaut ist organischer Ursache, kann also kaum im Zusammenhang mit Salz stehen, das komplett anorganisch ist (auch wenn es nun Produkte mit Probiotika gibt). Unzureichende Wasserbewegung, schlechte Beckenhygiene oder starkes Bakterienwachstum können u.a. dazu beitragen.

    Das wäre dann das, was ich unter "schlechte Beckenhygiene" zählen würde, siehe oben. 5% ist nichts und hat keinen nennenswerten Effekt. 25-50% sollten es schon sein, bei Problemen in Becken können es bis zu 100% sein. Gerade bei sterbenden Tieren ist eine pickobello Hygiene das A und O.

    Es werden wohl eher andere Faktoren sein, die zum Aufhärten führten. Von aufhärtenden Wurzeln habe ich noch nie gehört. Eine genaue Aufzählung der gesamten Beckeneinrichtung wäre zum Finden des Übeltäters von Vorteil.

    Bitte an verschiedenen Stellen im AQ mal im Bodengrund stochern. Steigen Luftblasen auf? Riecht es nach faulen Eiern?

    Alles in allem vermute ich eine Kombination verschiedener ungünstiger Lebensumstände, die für sich allein stehend nicht hochdramatisch wären, aber in Summe bei deinen Bees zum Ableben führen. Vergiftungen schließe ich anhand deiner Schilderungen eher aus.
    nupsi gefällt das.
  4. Freakimkaefig
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    Freakimkaefig GF-Mitglied

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    Freakimkaefig 2 Oktober 2018
    Danke erst mal für deine Antwort.
    Es wird durchaus mehr Wasser gewechselt, Max 50% führe aber viele kleine ww durch und alle 2 Wochen 50% da ich gehört habe das die Bees da empfindlich sind. Heize das frische Wasser auch immer exakt auf 23 Grad bevor ich es zugebe.
    Es kommen keine blasen vom Grund das Wasser ist Geruchs neutral.

    Wie gesagt hab nur Ton Gegenstände im Aq.
    Die Wurzel habe ich in osmose Wasser testhalber, und nach paar Tagen verfärbte sich der kh test leicht blau. Die Wurzel war mehrere Jahre in Leitungswasser Aq(Bayern sehr hart)

    Nachdem ich feststellte das fast nichts gefressen wird 2-3 Granulate von Dennerle hauptfutter.
    Es waren 15 stk ( ZU der Zeit etwas mehr) jetzt sind es noch 5stk. Alles was übrig ist sauge ich mittels kunstoff Rohr ab. Nach ca. 12std meist

    Soll ich am besten den ganzen Bodengrund tauschen und nur aktiv soil verwenden oder würde gründliche Reinigung und neubefüllung reichen?

    Lg David
  5. nupsi
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    nupsi GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    nupsi 3 Oktober 2018
    Hallo David,

    ein paar Fragen bleiben leider offen. Hast Du Pflanzen im AQ und wenn ja welche?
    Ohne Pflanzen wären CO2 und vorgedüngter Bodengrund ja Quatsch.

    Wurden die Pflanzen vorm Einsetzen ins AQ ausreichend extern gewässert (falls nicht in vitro oder aus laufenden Garnelenaquarien erworben)?

    Ich tippe mal fast, Du hast JBL Manado im Becken? Der härtet auf und lässt am Anfang, solange er nicht "ausgelaugt" ist auch gern mal die Wasserwerte Achterbahn fahren. Ross und Reiter müssen wir schon beim Namen kennen, um Dir und Deinen Garnelen vielleicht helfen zu können.

    Wie lange sind die Bees schon im AQ?
    Aus welchen Wasserwerten stammten sie?

    Bei einer so kleinen Gruppe reicht Laub als Futter völlig aus. Brennessel und Walnusslaub bieten sich hier an - beides kann man auch jetzt noch ernten gehen, falls man sie nicht zu hause auf Vorrat hat.

    Ob Tondeko aufhärtet, kann ich nicht beurteilen. Ich nutze selbst einiges aus Ton zu Dekorationszwecken und habe trotzdem keine KH im Wasser. Daher mal mein Schuss ins Blaue Richtung Manado?

    Natürlich kann man jetzt einmal alles neu aufsetzen... aber wenn das AQ erst drei Monate alt ist, halte ich das zum jetzigen Kenntnisstand nicht für zielführend. Erstmal Ursache ausloten, dann handeln. Huminstoffe kannst Du aber so oder so ins Aquarium einbringen. Die sind immer gesund für die kleinen Krabbler.

    LG
    Tanja
    Zuletzt bearbeitet: 3 Oktober 2018
  6. BlackForestScaper
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    BlackForestScaper GF-Mitglied

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    BlackForestScaper 7 Oktober 2018
    Mich würde auch Interessieren was du für eine Bepflanzung im Becken hast? Garnelen sterben auch bei zu wenig Sauerstoff im Wasser, Schaltest du dein Licht über den Tag mal ab? und läuft die Co2 Anlage auch über Nacht? hast du einen Oxydator ?

    Grüsse Sascha

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