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Neues Bee Becken

Dieses Thema im Forum "Haltung / Einrichtung" wurde erstellt von Tim007, 4 Dezember 2018.

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Dieses Thema wird von 3 Benutzern beobachtet..
  1. Tim007
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    Tim007 GF-Mitglied

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    Tim007 4 Dezember 2018
    Liebe Gemeinde,


    nach langer Pause hat es mich wieder gepackt und ich plane ein neues Bee-Becken. Ich hatte vor gut 10 Jahren bereits 3 Nano Cubes in 30l, mit BW und RW Bees.

    Jetzt möchte ich wieder ein Becken aufstellen und habe ein paar Fragen.

    Als Bodengrund möchte ich den Shirakura Red Bee Sand verwenden, was haltet ihr von dem ? Muss der Kies ebenfalls nach einer gewissen Zeit getauscht werden ?

    Als Bewohner sollen es Blue Taiwaner werden, oder noch einmal Bienen. Unterscheiden die sich was Werte angeht ? Da mein Leitungswasser eh bescheiden ist, muss ich es wieder mit destilliertem Wasser vermischen, um an die Werte zu kommen.
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    Werbung 12 Dezember 2018
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  3. Öhrchen
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    Öhrchen GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    Öhrchen 4 Dezember 2018
    Hallo,
    mit dem Red Bee Sand machst du nichts verkehrt. Es gibt aber inzwischen auch eine Vielzahl anderer aktiver Bodengründe, zum Beispiel den gerne verwendete Environment Soil (Glasgarten), Dennerle und JBL bieten auch welche an. Sie unterscheiden sich in Preis, Körnung und Farbe etwas, von den eingestellten Werten nicht so sehr (meist pH 5,5 - 6,5; GH und KH werden fast komplett neutralisiert). Da kannst du dich also nochmal umschauen.
    Entmineralisiertes Wasser ist auf jeden Fall anzuraten - ob das jetzt destilliertes, entsalztes, Regenwasser, oder Osmosewasser ist. Hauptsache, ganz weich. Das mußt du dann mit passendem Mineralsalz anreichern, in dem Fall eins, das die GH anhebt und KH nur minimal. Den Rest erledigt der aktive Bodengrund, der in Verbindung mit entmineralisierten Wasser ca. 2 Jahre halten kann - da ist es dann eher eine Überlegung der Keimbelastung, als daß die Pufferfähigkeit des Soil aufgebraucht wäre.
    Taiwaner brauchen im Prinzip die gleichen Werte, wie "normale" Bienengarnelen. Sind aber insgesamt empfindlicher, was Keimbelastung, und Schwankungen angeht.
    Lunde gefällt das.
  4. nupsi
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    nupsi GF-Mitglied GF Supporter Gonzales war hier

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    nupsi 4 Dezember 2018
    Moin,

    schließe mich nahezu Stefanies Ausführungen an. Ich würde gleich vernünftig starten und so wie beschrieben, OW, Aquadest o. ä. mit GH+ Mineral passend aufhärten. Leitungswasser mit destilliertem Wasser zu mischen... ist auch nur Russisch Roulette in meinen Augen.

    Ob Taiwaner nun anspruchsvoller oder "empfindlicher" sind als Bees, kann ich nicht beurteilen. Ich dachte früher stets "Neee, an Taiwangarnelen traue ich mich nicht dran, das ist was für Profis..."

    Nun, natürlich habe ich mich doch überzeugen lassen, diese wunderbaren bunten Hochglanz-Garnelen anzuschaffen... habe seit zweieinhalb Jahren einen bunten Taiwanermix hier. Und nein, sie haben keine anderen Ansprüche als meine Bienengarnelen.

    Beide leben hier mit remineralisiertem Aquadest aufgehärtet auf 250 bis 300 µs, Bodengrund Environment Soil (mein Favorit, weil sofort besetzbar, nicht gedüngt). Bepflanzung und Futter soweit ähnlich, nach und nach werden alle Aquarien mit Bodenfiltern bestückt sein, aber auch simple garnelensichere Innenfilter sind im Einsatz.

    Wenn Du die entsprechenden Haltungsbedingungen schaffen kannst, ist es meiner Erfahrung nach unwichtig, ob Du Bees oder Taiwaner anschaffst, da darf Dein Geschmack einfach entscheiden.

    LG
    Tanja

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