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Korallenmoos

Außerdem frage ich mich, ob man Sekundenkleber auch aufsprühen könnte...
Die meiste Kritik am Sekundenkleber verursachen die weißen Flecke, mit Sprühen gäbe es keine weißen Flecke mehr, da wäre dann alles weiß oder nicht? Trotzdem ist an Deiner Idee was dran. Wenn das Holz feucht ist, man es in solchen Schnipseln wälzt und anschließend ohne Wasser in einer Tüte verpackt ans Fenster stellt, könnte ich mir vorstellen das es anwächst. Dann könnte man evtl. auf jede Befestigung verzichten. Ausprobiert habe ich es nicht, eine ähnliche Methode wenden aber die Bonsaifreunde an um die Erde zu begrünen.
 
Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass Sekundenkleber auf Dauer nicht hält (außer die aufgesetzten Pflanzen sind angewachsen), sprich die Pflanzen lösen sich wieder nach einer gewissen Zeit vom Untergrund.
LG Winni
 
Hei, wegen der Welsproblematik nehme ich gerne rotes Acrylgarn zum Aufbinden oder zusammenbinden. Hab da auchschon ein böses Erlebnis gehabt...Unterm Moos sieht man es nicht. Aber wenn zb. ein Ast verrottet ist und die Schnur bleibt übrig, findet man sie wieder. In Becken, wo sicher nie ein Wels reinkommt, nehme ich gerne braune Acrylnähseide. Nach jeder Windung einen Knoten machen hilft auch etwas, damit sich kein Wels drin verheddert. Das meiste wächst doch meistens nicht fest. und geht mit Baumwolle viel zu schnell wieder ab.
Was ich mir auch überlegt habe, ist einen Rocherdeckel mit Soil füllen, dann da einen Bodendecker drauf verteilen und mit schwarzer Fliegengaze überspannen und unten festnähen. Zb. für Nadelsimse. Das muß dann aber auch zb. auf Filterröllchen aufgebockt werden, damit es darunter keine Sauerstoffarmen Zonen gibt.

Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass Sekundenkleber auf Dauer nicht hält (außer die aufgesetzten Pflanzen sind angewachsen), sprich die Pflanzen lösen sich wieder nach einer gewissen Zeit vom Untergrund.
LG Winni
Allein wegen den weißen Flatschern, möchte ich das nicht im Becken haben.
VG Monika
 
Hier ein Beispiel für eine andere Methode. Aufbinden von Phönixmoos auf kleinem roten Lavastein, da habe ich ein Haarnetz verwendet. Das verschwindet nach einiger Zeit komplett.
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LG Winni
 
Mir ging es mehr darum, ob man Sekundenkleber auch aufspüren könnte?
Hätte eigentlich gedacht, dass das Ergebnis eher flächig grün als flächig weiß ist, richtige Vorgehensweise vorausgesetzt... diesbezüglich müsste man sich vorher herantasten.

Flächig Einpinseln/Tupfen ginge auch...

Nur blöd, dass dem Moos durch die Kleberschicht dauerhaft der Weg zum eigentlichen Untergrund versperrt wird, was wahrscheinlich eher nachteilig ist.
 
Wie erwähnt Schnüre (und Netze) fallen in meiner Situation aus, bei der zu bemoosenden Fläche sind nachher im Extremfall "hunderte" verirrte Schnüre im Becken.
Trotzdem gut, dass diese Methoden erwähnt wurden.
 
Vor ca. einer Woche war die Einklemm-Methode mein Nonplusultra...
Hätte dazu unzählige kleine Löcher in die Äste gebohrt und das Moos dort drin verankert.

Mittlerweile bin nichtmal mehr sicher, ob ich überhaupt so viele Äste verwenden will.
Hab bei der Mulmproblematik irgendwie spitze Ohren bekommen...
Vielleicht ist es besser einen Grossteil der Äste/Lava durch Nachbauten aus Materialien wie Glas, Edelstahl Gitter/Drähte/Stangen, Filterschwamm usw. usf. zu ersetzen.
 
Monika, ist die winzige Zone zwischen Rocherdeckel und Bodenscheibe schon ein Problem?

Hätte gern einen grübelsmily hinzugefügt... wie geht das?
 
Wenn das Holz feucht ist, man es in solchen Schnipseln wälzt und anschließend ohne Wasser in einer Tüte verpackt ans Fenster stellt, könnte ich mir vorstellen das es anwächst.
Das funktioniert einwandfrei ab und zu mal lüften und sprühen wenn nötig
 
Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass Sekundenkleber auf Dauer nicht hält (außer die aufgesetzten Pflanzen sind angewachsen), sprich die Pflanzen lösen sich wieder nach einer gewissen Zeit vom Untergrund.
LG Winni
Die Hoffnung stirbt zuletzt...
Ne im ernst, den meisten sollte bekannt sein, dass Moos so gut wie nie wirklich dauerhaft anwächst.

Ich berücksichtige das so gut es geht im "Planungsprozess".
 
Die drystart Methode wäre auch als Dauerläufer ziemlich interessant.
Gibt doch so schöne Mini Gewächshäuser. Hmmm
 
Ne im ernst, den meisten sollte bekannt sein, dass Moos so gut wie nie wirklich dauerhaft anwächst.
Das ist der Grund warum ich annehme das die meisten Aquarienmosse eigentlich emers wachsen. Christmasmoos z.B. wächst ja eigentlich fast nie fest, sobald es über Wasser kommt bildet es Rhizoide (Mooswurzeln).
 
Bilden die emers nicht sogar Früchte? Glaub da hab ich was sehen
 
:gnorsi::clap::biggrinjester::hurray:

hab sie gefunden:grouphug:
 
Hei, wegen der Welsproblematik nehme ich gerne rotes Acrylgarn zum Aufbinden oder zusammenbinden. Hab da auchschon ein böses Erlebnis gehabt...Unterm Moos sieht man es nicht. Aber wenn zb. ein Ast verrottet ist und die Schnur bleibt übrig, findet man sie wieder. In Becken, wo sicher nie ein Wels reinkommt, nehme ich gerne braune Acrylnähseide. Nach jeder Windung einen Knoten machen hilft auch etwas, damit sich kein Wels drin verheddert. Das meiste wächst doch meistens nicht fest. und geht mit Baumwolle viel zu schnell wieder ab.
Was ich mir auch überlegt habe, ist einen Rocherdeckel mit Soil füllen, dann da einen Bodendecker drauf verteilen und mit schwarzer Fliegengaze überspannen und unten festnähen. Zb. für Nadelsimse. Das muß dann aber auch zb. auf Filterröllchen aufgebockt werden, damit es darunter keine Sauerstoffarmen Zonen gibt.
VG Monika

Hm, ist das jetzt doppelt?
 
Monika, ist die winzige Zone zwischen Rocherdeckel und Bodenscheibe schon ein Problem?
Hier, schau mal...
Der Dreck sammelt sich grundsätzlich immer unter Steine, Holz und Gefäßen...nicht nur unter Futterschalen. Und wenn dann kein Sauerstoff hinkommt, gibts Schwefelwasserstoff und Gifte...
VG Monika
 
OK danke für deine Mühen.

Hab da was verwechselt.
Dachte der Deckel soll direkt auf den Glasboden und die Filterröhrchen sollen einen Spalt zur Wasserzirkulation gewährleisten.
In etwa wie die erwähnten aufgebockt en Platten.

Glaub das Video kenne ich von früher. :gurke:
 
Welse auf Quarzsand machen solch Gammelstellen bei mir unmöglich.
Was im Bodenfilter passiert weiß ich nicht.
 
Ich muss Mal nachhaken:

Wie erwähnt habe ich Quarzsand als Bodengrund.
Angenommen ich schiebe diesen an einer Stelle zur Seite, so dass die Bodenscheibe frei liegt.
Anschließend lege ich auf diese (völlig sandfreie) Stelle eine Glasscheibe und decke sie wieder mit Sand ab.

Wären dadurch irgendwelche negative Stoffe zu erwarten?

Hab zwar festgestellt, dass zwischen den Kontaktflächen ein Biofilm entsteht, schlechte Gerüche oä. sind mir aber noch nicht aufgefallen...
 
Vielleicht auch interessant
Nach 4 Jahren hat sich auf meinem Wurzelstück (war mal ne große Teichwurzel, die ich zersägt habe) von alleine eine Art Algenteppich gebildet, wie oft auch auf Ästen in Bächen zu sehen. Weiß zufällig jemand, welche Alge dies sein könnte?
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Sorry für diese nicht zim Thema gehörende Frage.
LG Winni
 
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