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Ich brauche Entscheidungshilfe

Dieses Thema im Forum "Fische" wurde erstellt von cgfelix, 3 Oktober 2008.

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Dieses Thema wird von 3 Benutzern beobachtet..
  1. cgfelix
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    cgfelix GF-Mitglied

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    cgfelix 3 Oktober 2008
    Hallo und stöhn :D

    also die Nelchen haben meine Jugenderinnerungen wachgerufen und somit auch wieder den Wunsch nach einem größeren Aqua.
    Im Kopf hat sich das Aqua bereits vergrößert, von Anfangs 56l auf nun 160l, also ein 1 Meter Becken.
    Gedacht ist das so, daß da hinein auch von meinen Nelchen erwachsene umziehen sollen, damit das 30l Becken nicht irgendwann überquillt.
    Im großen Aqua dann werde ich in Kauf nehmen, daß Junggarnelen evtl. gefressen werden, Superminifische will ich nicht. Aber natürlich sollen die Garnelen so wie jetzt ausreichend Versteckmöglichkeiten haben.
    Mein bisher gedachter Besatz für das Becken wäre Ancistrus Rio Paraguay und entweder ein Schwarm Zebrabärblinge oder ein Schwarm Kardinalsfische. Das paßt mit meinen WW (pH 8, mittelhartes Wasser) laut Infos.

    Ist so eine Zusammensetzung mit Garnelen zu empfehlen? Schockfärbung Richtung schwarz sollten meine Nelchen nun nicht bekommen aus Angst.
  2. cgfelix
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    cgfelix GF-Mitglied

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    cgfelix 7 Oktober 2008
    Hallo,
    kann mich niemand unterstützen bei meiner Entscheidungsfindung? :(
  3. heikemn
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    heikemn GF-Mitglied

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    heikemn 7 Oktober 2008
    Hallo Christine,
    sowohl die Zebras als auch die Kardinälchen sind sehr lebhafte Fische, ich denke nicht, dass Du viel von Deinen Garnelen sehen wirst.
    Hmmm, Minifische möchtest Du nicht ?
    Wie wäre es dann mit einem richtigen Hingucker, der halt nicht überall durchkommt ? Labyrinther bieten sich an, da sich die der Atmung wegen schon eher oben aufhalten, etwas gemächlicher sind und eben entsprechend groß, dass sie nicht überall den Garnelen nachstellen können. Mit den Ancistrus wirst Du wenig Probleme haben, aber alles, was größer ist als die Garnelen, wird automatisch für mehr Stress sorgen, es sei denn, wirklich größere Tiere, die in sich ruhig sind.
    Ich mag ja gern die Colisa chuna, die sind nicht irre groß, da könntest Du sicher 5-6 Tiere in 160 ltr. lassen und die würden sich nicht durch Javamoos und Hornkraut quetschen.
    Viele Grüsse
    Heike

    p.s. es gibt noch eine Zuchtform, ich weiß nicht genau, ob das der c. sota ist, der ist hellorange mit einer roten Rückenflosse, die werden nicht ganz so groß, ist aber sicher vor grünem Urwald für Garnelen ein toller Hingucker.
  4. Arenque
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    Arenque GF-Mitglied

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    Arenque 7 Oktober 2008
    Hallo Christine,

    also eigentlich kann ich Dir nur abraten.

    Meine Garnelenerfahrung begann auch mit Garnelen im Gesellschaftsaquarium.
    Die Red Fire sind vermutlich alle gehimmelt - jedenfalls sehe ich davon keine mehr und meine Amanos leben zwar noch, aber sie verlassen ihre Wurzel im Grunde nie.
    Bei Dunkelheit sieht man mal die eine oder andere mutigere im Umkreis der Wurzel, aber wenn ich dieses Verhalten mit dem munteren Gewimmel in meinem Garnelenartenbecken vergleiche, dann denke ich nicht, dass es wirklich ideal ist, Garnelen mit Fischen zu vergesellschaften.

    Mit Minifischen würde es vielleicht noch funktionieren, aber die möchtest Du ja nicht so gerne.

    Liebe Grüße,
    Claudia
  5. davisdd
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    davisdd GF-Mitglied

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    davisdd 7 Oktober 2008
    Ich dag nur perlhühner, aber die sind dir ja zu mini.... Die sind so süß...
    lg davis
  6. cgfelix
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    cgfelix GF-Mitglied

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    cgfelix 7 Oktober 2008
    Huhu,
    danke erstmal.
    Das Problem mit den Minifischen ist, daß sie alle einen niedrigeren pH benötigen. Mein Wasser hat ph 8, auch im Becken und ich will nicht anfangen, panschen zu müssen, weil ich dafür kein Talent habe. Bei Perlhühnern steht bis ph 7,5, also geht das nicht, Teddykärpflinge (die heißen doch so?) brauchen auch einen niedrigeren ph.
    Ja, das unbedarfte rumlaufen und schwimmen der Garnelen ist schon sehr schön:-)
    hm
  7. cgfelix
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    cgfelix GF-Mitglied

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    cgfelix 7 Oktober 2008
    Hab grad über eine Fischdatenbank für meine Wasserwerte den Microrasbora erythromicron herausgefunden, der wird 2-3 cm groß und braucht mittelhartes bis hartes Wasser.

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