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Hummelgarnele - Caridinia cf. breviata in Leitungswasser ?

Dieses Thema im Forum "Wirbellose" wurde erstellt von silverdragon, 28 Juli 2013.

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Dieses Thema wird von 4 Benutzern beobachtet..
  1. silverdragon
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    silverdragon GF-Mitglied

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    silverdragon 28 Juli 2013
    Mich würde mal interessieren ob die Hummeln auch extra behandeltes Wasser , sprich Osmose + Bienensalz brauchen oder ob es mit Leitungswasser geht LG
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  3. SummerBreeze
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    SummerBreeze GF-Mitglied

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    SummerBreeze 28 Juli 2013
    Hallo,

    nach meinen Informationen gehören Hummelgarnelen ebenso wie z.B. Bienengarnelen zu den "Weichwassergarnelen" und eine erfolgreiche Haltung wird daher in der Regel (d.h. in weiten Teilen Deutschlands) in reinem Leitungswasser nicht funktionieren. Insofern wären die jeweiligen Leitungswasserwerte interessant.
  4. Julian H.
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    Julian H. GF-Mitglied

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    Julian H. 28 Juli 2013
    Hallo,

    richtig, Hummeln sind Weichwassergarnelen und sollten auch dementsprechend gehalten werden.
    Trotzdem stellt sich die Frage "Was ist Leitungswasser?".
    Ich habe hier eine GH von 26, Freunde die einen Kilometer weiter wohnen eine GH von 12.
    Es wäre also erstmal zu klären welche Werte bei dir aus der Leitung kommen...

    LG Julian
  5. Anja0807
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    Anja0807 GF-Mitglied

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    Anja0807 28 Juli 2013
    Hallo! Ich habe versucht Hummeln bei PH7,2, Gh 8 und KH 4 zu halten, es hat leider nicht geklappt. Das Becken lief bereits schon 6 Monate und es waren keine anderen Garnelen mit im Becken und somit war eine bakterielle Infektion aus zu schließen!
  6. silverdragon
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    silverdragon GF-Mitglied

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    silverdragon 28 Juli 2013
    Unser Wasser hat aus dem Hahn so ca GH >7°d KH 6-10°d PH6,8-7,2 laut Schnelltest mein Testkoffer hab ich schon 5 oder 6 Jahre nicht mehr gebraucht , kann das Zeug schlecht werden also die Testflüssigkeit ?. Haben seit Freitag in unserem 54l Becken in dem 4 Jahre nur 1 Amano gelebt hat 20 rote Sakuras wo schon 2 Weibchen Eier tragen :D
    Hatte überlegt mir ein 30l Becken auf den Schreibtisch zu stellen mit Hummeln aber dann werden es wohl auch Neocaridinas traue mich nicht an die Wasserpanscherei mit Osmosewasser habe zwar seit fast 10 Jahren 350l und 240l Becken am laufen aber mit Axoloteln -> Kaltwasser nur wöchentlich 20-50% Wasserwechsel aus den Hahn .
    Möchte ja keinen Fallout nur weils Wasser nicht gut genug is
    Dank euch
  7. SummerBreeze
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    SummerBreeze GF-Mitglied

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    SummerBreeze 28 Juli 2013
    Das Wasser dürfte zu hart sein, sofern die Werte stimmen. Wie lange die Testflüssigkeiten verwendbar sind, weiß ich allerdings auch nicht.
    Im Übrigen ist die Verwendung von aufgesalzenem Osmosewasser gar nicht so aufwändig, aber ansonsten sind Neocaridina natürlich auch eine gute Wahl.
  8. silverdragon
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    silverdragon GF-Mitglied

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    silverdragon 28 Juli 2013
    Mal für ganz dumme - mich , wie geht das mit dem aufsalzen ? Leitwertmessgerät lese ich immer wieder . Einfach Osmosewasser mit Bienensalz versetzen und dann messen bis Leitwert und ph stimmen ?
    Habe jede menge Bücher mit hüpschen Bildern von Becken und Tieren aber keine Anleitung gefunden wie man das Wasser macht
  9. SummerBreeze
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    SummerBreeze GF-Mitglied

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    SummerBreeze 28 Juli 2013
    Das ist im Prinzip idiotensicher ;)
    Man gibt einfach außerhalb des Beckens die Menge Salz zum Aufhärten hinzu, die gewünscht ist. Das kann man mittels Tröpfchentest oder eben Leitwertmessgerät kontrollieren. Irgendwann hat man auch ganz gut die ungefähre Menge heraus.
    Ich nutze Salty Shrimp Bee Shrimp Mineral GH+ (u.a. auch für Hummelgarnelen geeignet) und erhalte so ganz leicht die optimalen Werte (GH ca. 6, KH 0-1). Der pH-Wert pendelt sich bei mir automatisch bei knapp unter 7 ein.

    Der Vorteil, wenn man nur Osmosewasser + Salz verwendet, ist, dass man nicht herumpantscht wie bei dem Mischen mit Leitungswasser und sich auch nicht solche Schwankungen ergeben. Im Prinzip ist es also die einfachste Methode, um optimale Werte und vor allem leicht reproduzierbares Wasser zu erhalten.
  10. silverdragon
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    silverdragon 28 Juli 2013
    Dann sollte ich mich mal schlau machen obs auch Osmoseanlagen für kleine Wassermengen gibt. Für 30l brauch ich ja nicht die Welt ,denn ich finde die Hummels so hüpsch und sie werden ja auch relativ groß
    an Taiwan oder Bees trau ich mich nicht so recht aber Cristal red sind auch super schön ,glaube Nellis machen süchtig!
    Vielen lieben Dank
  11. SummerBreeze
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    SummerBreeze GF-Mitglied

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    SummerBreeze 28 Juli 2013
    Ich habe eine einfache und günstige Osmoseanlage mit 190 l Tagesleistung. Das reicht mir persönlich für wöchentlich ca. 20 Liter Wechselwasser aus.

    Definitiv! ;)
  12. Sini333
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    Sini333 GF-Mitglied Gonzales war hier

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    Sini333 28 Juli 2013
    Mir gefallen Hummeln auch. Da in meinem weichen Leitungswasser Bienen klar kommen, dürfte es auch für Hummeln geeignet sein.
    Trotzdem denke ich, das Hummeln aufwändiger sind als Bienen, denn sie tolerieren zu warmes Wasser wohl schlechter als die meisten anderen Garnelen. Da muß man wohl mit Lüfter oder ähnlichem arbeiten um sie durch den heißen Sommer zu bekommen.
  13. silverdragon
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    silverdragon GF-Mitglied

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    silverdragon 28 Juli 2013
    Habe zurzeit 24°C im 54l Becken betreibe es mit Rückwand hmf 60x5cm mit 2 Lufthebern angetrieben von einer Eheim 400 auf halber Leistung ,schön viel Filterfläche . Da ist doch dann schön viel Sauerstoff im Wasser oder braucht man da dann noch ein Oxidator extra ? CO² haben wir nicht und nur die Standartbeläuchtung 12 std .Ich habe irgendwo gelesen das grade Bees empfindlich sein sollen über Hummeln findet man nicht so viel . Wird wohl noch etwas dauern bis wir alles durchgeplant haben und die Einkaufsliste erstellen können ,überlege jetzt wirklich was ich mache ... eigentlich steht überall wenn das Wasser stimmt Haltung und Vermehrung einfach , was ja nicht grade hilfreich ist :confused: Nur die 30l stehen schon mal fest .... Oh man
    lg
  14. cambarus
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    cambarus 29 Juli 2013
    Hallo zusammen,
    ich beschäftige mich ja hobbymäßig mit verschiedenen Hummel-Varianten. Osmoseanlage und Aufsalzung habe ich bisher noch nicht in Betracht gezogen, denn uns steht ausreichend Regenwasser zur Verfügung.
    So kommen bei mir 10 Kannen Regenwasser mit einer Kanne Aquarienwasser aus einem eingefahrenen Becken in ein leeres Aquarium von 100x60x25 cm. dazu kommen ein Liter feiner Sand aus dem Gartenteich, einige leere Wasserschneckenhäuser und eine Handvoll trockenes Eichenlaub aus dem Vorjahr - fertig ist das Aquarium für den Erstbesatz.
    Tatsächlich ist es so, dass es die meisten Hummelgarnelen eher kühler mögen und sich bereits bei 18 °C fortpflanzen. Selbst jetzt im Hochsommer steigt die Temperatur in der Anlage deshalb höchstens kurzfristig auf 24 °C.

    Hummel.jpg

    Gruß,
    Friedrich
    Sini333 gefällt das.

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