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Geosesarma sp. rot - Rote Vampirkrabbe

15 August 2013
Geosesarma sp. rot - Rote Vampirkrabbe
  • Geosesarma sp. rot

    Bilder, Krabben etc 485.JPG
    Geosesarma sp. rot Männchen

    Deutsche Bezeichnung:
    Rote Vampirkrabbe, Red Devil

    Verbreitung:
    Nicht genau bekannt(zumindest Java ist sicher), da die lokalen Fänger die Fundorte nicht rausgeben, um Komkurrenz zu verhindern, deshalb sind sie auch noch nicht wissenschaftlich beschrieben.

    Größe:
    Bis max. 2cm Carapaxbreite (Panzerbreite)

    Lebenserwartung:
    mehrere Jahre

    Beckengröße:
    ab 54l für eine 6er Gruppe, bestehent aus 2 Männchen und 4 Weibchen.
    Es wäre auch möglich ein Pärchen in 25l zu halten, allerdings würde dort kein Nachwuchs hochkommen.

    Temperatur:
    20-26°C, dauerhaft nie unter 20°C und über 30°C.

    Wasserwerte:
    Kaum relevant, solange das Wasser Wirbellosen geeignet ist (kein Kupfer, Chlor etc.).

    Ernährung/Futter:
    Carnivor; sämtliche Frost und gefriergetrockneten Sorten, ab und zu sollte man dennoch Obst oder Gemüse anbieten.
    Für die Krabben gelten die gleichen Hinweise zur Pestizid-Belastung wie für Garnelen und Krebse.
    Es muss immer Abwechslung geboten werden.

    Haltung:
    Im Aquatrerrarium, mit ca. 1/3 der Grundfläche als Wasserteil, die anderen 2/3 als Landteil.
    Eingerichtet mit Wurzeln, Kork, Ästen/Stöckern, Moos, Pflanzen etc.
    Immer mehr Weibchen als Männchen halten.
    Auch eine Haltung im Glasterrarium ist gut möglich.

    Übergangsordner 026.JPG
    geeignetes 1m Becken, für Geosesarma sp. rot

    Vermehrung:
    Nach einer Tragzeit von etwas über 100 Tagen entlässt das Weibchen einige Jungtiere, welche zuerst grau/braun sind und erst mit einigen Monaten mit der Umfärbung beginnen.
    Die Weibchen können Samenpakete speichern, dadurch kann es auch sein, dass man mit einem Weibchen, ohne Männchen, noch Nachwuchs bekommen kann.

    Vergesellschaftung:
    In den Wasserteil können Garnelen und Schnecken, auf dem Lanteil weiße Asseln und Springschwänze, wobei letztere sowieso mit ins Becken sollten um Futterreste zu fressen.
    Besonders Schnecken werden gerne von den Krabben geknackt, nach Garnelen wird geschnappt, erwischt werden sie aber meist nicht.
    Es ist möglich sie mit Schnurfüssern gemeinsam zu halten die deutlich größer sind als sie.
    Dann besteht jedoch eine starke Futterkonkurrenz und kaum eine Chance auf Jungtiere bei beiden Arten.

    Übergangsordner 007 (3).JPG

    Besonderheiten:
    Nach der Häutung haben sie meist einen gelben Carapax, diese Färbung geht nach ein paar Tagen wieder zurück und sie haben wieder die normal rote Färbung.
    Übergangsordner 003.JPG
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