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Anubias barteri var. nana - Zwergspeerblatt

28 April 2013
Anubias barteri var. nana - Zwergspeerblatt
  • Anubias barteri var. nana (Engler, re. Crusio)

    A.barteri_var_nana-_with_blackwood.JPG
    (Zwergspeerblatt auf Holz aufgebunden)

    Synonyme:
    Anubias nana

    Deutsche Bezeichnung:
    Zwergspeerblatt

    Verbreitung:
    Zentrales Afrika, hauptsächlich Kamerun nahe der Stadt Limbe

    Größe:
    Höhe bis 15cm
    Breite bis 20cm

    Beschreibung:
    Epiphytische, rhizombildende Pflanze, die sich mit ihren Haftwurzeln gut am untergrund festhalten kann. Die dunkelgrünen schmal eiförmigen bis breit lanzetlichen, selten herförmigen, Blätter werden ohne Stil meist 3 bis 6cm lang. Die Blätter erscheinen häufig leicht gewellt, aber nicht so deutlich wie bei einer anderen Varietät, A. b. var coffeifolia.

    Wasserwerte:
    Temperatur 10-30 °C (Optimalbereich 20 bis 28 °C), pH 5-9, Härte 1 bis 25 °dGH

    Düngung:
    Das Zwergspeerblatt hat keine besonderen Ansprüche an die Düngung. Hohe Phosphatwerte gepaart mit guter Spurenelementversorgung fördert die Blühwilligkeit. Eine CO2-Düngung ist nicht erforderlich, schadet aber freilich auch nicht.

    Lichtbedarf:
    A. barteri var. nana wächst auch bei sehr geringem Lichteinfall und ist daher auch für Becken mit minimaler Beleuchtung, dichter Schwimmpflanzendecke oder für dunkle Ecken in Pflanzenaquarien geeignet.

    Wachstumsgeschwindigkeit:
    Sehr langsam, dafür sind die einzelnen Blätter sehr ausdauernd und können mehrere Jahre halten.

    Schwierigkeitsgrad:
    Sehr einfach, nahezu unverwüstlich.

    Vermehrung:
    Teilung des Rhizoms mit einem sauberen Messer resp. einer sauberen Schere. Es sollten möglichst pro Rhizomstück zwei bis drei Blätter verbleiben.

    Verwendung im Aquarium:
    Aufgrund des langsamen und niedrigen Wuchses auch für den Vordergrund geeignet, aufgebunden kann das Zwergspeerblatt allerdings überall im Aquarium eingesetzt werden. Da es auch emers gut wächst, ist es ebenfalls für die Verwendung in Paludarien und feuchten Tropenterrarien geeignet.

    Besonderes:
    Aufgrund der harten, zähen Blätter auch für Aquarien mit Barschen und anderen Pflanzenfressern geeignet.
    Anubien stehen im Verdacht giftig zu sein (Oxalsäure bzw deren Salze), besonders wenn sie im Aquarium gestutzt werden. Da allerdings viele Aquarianer auch bei großen Anubias-Beständen im Aquarium keine Probleme auch bei größeren Gärtneraktionen hatten, scheint das Risiko gering zu sein, wenn es denn vorhanden ist.
    Wer sicher gehen möchte, sollte seine Anubien dennoch ausserhalb des Beckens schneiden und hernach gründlich abspülen.

    Autor: NebelGeîst
    Foto: Wiki Commons
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